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05. November 2012

Freie Energie-kabelloses Elektroauto

nach Nicola Tesla

Von GAIA Webmaster,

gaia-freie-energie-teslas-kabelloses-elektroautoTesla’s kabelloses Auto
Es kann mit Sicherheit gesagt werden, dass es dank der Neuen oder Freien Energie keine Energiekrise gibt oder jemals geben wird. Wir sind vollständig von Energie umgeben. Energie ist frei verfügbar, und wie Sie Freie Energie unbegrenzt nutzen können ist so einfach.
Unsere Sonne gibt elektromagnetische Energie ab, und diese regnet die gesamten 24 Stunden auf uns ein. Wenn jetzt einfach ein Energieempfangsgerät (eine Antenne) gebaut werden kann, um diese Energie zu erschließen und zu nutzen, braucht es keine Geräte zur Energiespeicherung, wie es bei der Nutzung von Windkraft, der Gezeitenströmung oder des Sonnenlichtes nötig ist.
In einer Stunde, das sind 3.600 Sekunden, produziert unsere Sonne eine Energiemenge von 1,4 x 10^31 Joule bzw. 3,8 x 10^23 Kilowattstunden. Sie tut dies seit ungefähr 4,5 Milliarden Jahren und wird dies in jeder Sekunde einer jeden Minute, einer jeden Stunde, eines jeden Tages, eines jeden Jahres für weitere 4,5 Millarden Jahre tun.
Das heißt: Freie Energie wird der Menschheit weitere 4,5 Milliarden Jahre lang zur Verfügung stehen
Heute, im Jahr 2012, können wir jeden Verbrennungsmotor außer Betrieb nehmen und ihn durch einen Elektromotor austauschen, der null Emissionen ausstößt. Gleichzeitig können wir den Tank ausbauen, ebenso die Kraftstoffleitungen, die Abgasanlage, die Kühlwasserpumpe, den Kühler, sowie alle Abgaskontrollvorrichtungen, denn ein Fahrzeug mit Elektromotor braucht diese nicht. Wir brauchten sie nicht vor 81 Jahren und wir brauchen sie auch heute nicht.

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09. Oktober 2012

Freie Energie – eine Herausforderung für uns Alle

Freie Energie - Revolution des 21. Jahrhundertes von Jeane Manning

Von GAIA Webmaster,

Freie-Energie-eine-Herausforderung-fuer-uns-alle-300x200Stellen Sie sich vor, sie bräuchten keine Stromrechnung mehr bezahlen, da ein kleines Gerät, angeschlossen an das häusliche Leitungsnetz, genügend Strom erzeugt, um ihre Lichter erhellen zu lassen und um alle notwendigen Elektrogeräte betreiben zu können.

Stellen Sie sich vor, ihr Automobil würde nicht mehr mit Benzin fahren, sondern mit einer überall verfügbaren Energiequelle, die sie keinen Pfennig kostet und zugleich absolut umweltfreundlich ist. Utopie? Wunschdenken? Ein Anfall von geistiger Umnachtung?

Unsere Schulbücher lehren uns, dass Energie weder erzeugt, noch verbraucht werden kann. Sie kann nur von der einen Form in die andere umgewandelt werden, zum Beispiel von mechanischer Energie in Form einer Rotationsbewegung in elektrische Energie, indem mit besagter Drehbewegung zum Beispiel ein Generator angetrieben wird, welcher Strom und Spannung und so elektrische Energie zur Verfügung stellt. Bei dieser Umwandlung gilt der elementare Grundsatz, dass die abgegebene Energie stets kleiner oder maximal gleich der aufgenommenen Energie ist. Im umgekehrten Fall würde ein sog. „Perpetuum Mobile“ vorliegen, ein Gerät, dass ohne sichtliches Zutun von außen mehr Energie abgibt, als es aufnimmt, bzw. ein Gerät, dass ohne sichtliches Zutun Energie abgibt, aber selbst keine aufnimmt.

Diese Grundsätze sind dabei das Ergebnis von jahrhundertelangen Beobachtungen seitens Wissenschaftlern und Forschern. Doch immer wieder gab es – und gibt es – Erfinder, die behaupten, es gäbe eine universelle Energiequelle, jederzeit und überall nutzbar für jedermann. Der amerikanische Elektroingenieur und Erfinder des Mehrphasen-Wechselstroms Nikola Tesla (1856-1943) sprach vom „Räderwerk der Natur“, welches es anzuzapfen gelte.

Hier wären wir schon angelangt bei unserer „Freien Energie“, die als saubere Form der Energie überall und jederzeit verfügbar ist. Diese „Raumenergie“ oder auch „Nullpunktenergie“ ist am besten als eine Eigenschaft des Raums zu verstehen. Dabei ist man heute seitens der Wissenschaft diesem Wissen wieder einem Schritt nähergerückt, nachdem Albert Einsteins spezielle Relativitätstheorie von 1905 ein „ätherloses Universum“ propagierte. Die moderne Quantenmechanik spricht nämlich davon, dass der Raum aus ungeordneten Fluktuationen aus Elektrizität besteht. Diese Fluktuationen bezeichnet man zusammenfassend als Nullpunktenergie, da sie selbst beim absoluten Nullpunkt (ca. – 273 °C) noch vorhanden ist. Und hier haben nichts anderes als eine sehr schöne Umschreibung dessen, was vor einem Jahrhundert von Bord der Physik geworfen wurde: der Äther, ein alles umgebendes Medium.

Doch so einfach ist es mit diesen Fluktuationen auch wieder nicht. Erstens sind diese sehr schwer zu entdecken, da sie überall anwesend sind, und zweitens steht noch die Annahme der Wissenschaftler im Raum, dass diese Vakkumfluktuationen sich im Rahmen des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik (Wärmelehre) ausgleichen. Dieses Gesetz der Entropie verdonnert alles zu wachsender Unordnung, bis es zu einem absoluten Stillstand gelangt. Somit wäre nach Meinung der Gelehrten ein Nutzen dieser Energie unmöglich, da sich deren Unordnung nie in ein organisiertes System bringen ließe.

Dem gegenüber stehen jedoch die vielen Erfinder und Tüftler, die angeben, diese Raumenergie angezapft und zur Energiegewinnung genutzt zu haben. Die Namensliste ist endlos lang, bekannt ist kaum jemand – wenn überhaupt. Wurden diese Leute doch zeit ihres Lebens als Spinner oder Träumer abgefertigt, die meist verarmt oder unter mysteriösen Umständen starben. Werfen wir jedoch ein Blick auf ein paar dieser Leute, vielleicht kommen wir der Freien Energie einen Schritt näher.

Als Urvater dieser gilt der vorher erwähnte Erfinder und Elektroingenieur Nikola Tesla, der seiner Zeit voraus war. Durch unermüdliche Experimente in seinen Laboratorien gelang ihm nicht nur vor Guglielmo Marconi die erste drahtlose Übertragung von Radiosignalen, sondern auch die erste drahtlose Übertragung von Energie. Seine Vision war die einer Welt, in der mit nur wenigen „Funktürmen“ überall und jederzeit jeder mit nur einem kleinen Empfänger, der in die Hosentasche passt, kommunizieren kann, während man den benötigen Strom für Häuser, Fabriken und Gebäude aller Art per Antenne empfangen könnte. Die Energie für den ersten Turm, der bereits im Bau war, sollten die Kraftwerke an den Niagarafällen liefern. Doch soweit kam es nicht mehr. Als die Geldgeber erfuhren, dass Tesla die Energie kostenlos für jedermann zur Verfügung stellen wollte, brach die Unterstützung weg und das Projekt wurde eingestellt.

Obgleich diese Idee noch von konventionellen Energiequellen getragen wurde, wird bereits hier das Ausmaß der Einführung einer „Freien Energie für alle“ ersichtlich. Gleichzeitig sieht man Gründe, warum sich heute anscheinend nicht viel tut. Es stehen Milliarden für Energie- und Mineralölkonzerne auf dem Spiel, Milliarden, auf die man ungern verzichten will. Außerdem bedeutet eine kostenlose Energie für alle weniger Ausgaben und damit effektiv weniger Arbeitszeit, um seinen Lebensstandard zu halten. Die Menschen hätten somit mehr Zeit zur für andere Dinge zur Verfügung. Somit stellt die Kontrolle über die Energie eine Kontrolle der Menschheit dar, die die Konzerne und Regierungen mit aller Gewalt aufrecht erhalten wollen.

Ein Forscher ganz anderer Natur war der österreichische Forstmeister Viktor Schauberger (1885 – 1958), der vor allem durch seine Beobachtungen des Wassers und dessen erstaunlichen Eigenschaften einen gewissen Bekanntheitsgrad erreichte. „Ihr bewegt falsch“ war sein Kommentar zur restlichen Wissenschaft, die sich mit ihrem „Fortschritt“ brüstete. Er vertrat das Prinzip der Implosion, deren Grundlage die einwärtsdrehende Bewegung eines dreidimensionalen Wirbels bildet. Dem gegenüber steht die heute etablierte Explosionstechnologie, allem voran der Benzinmotor und die Kernspaltung.

Schauberger starb kurz nach seiner Rückkehr von Gesprächen aus den USA, in denen er gezwungen wurde, einen Vertrag zu unterschreiben, der ihm sämtliche mündliche als auch schriftliche Publikationen über seine Erfindungen untersagte. Mehrere Versuche verschiedenster Interessenten, die Gesprächsprotokolle und Verträge einzusehen, wurde seitens der CIA abgelehnt.

Eine weitere Geschichte ist die der „N-Maschine“. Ihren Ursprung fand diese bereits im neunzehnten Jahrhundert, genauer gesagt im Jahre 1831, als der britische Elektropionier Michael Faraday (1791 – 1867) den Homopolargenerator erfand. Im Gegensatz zum Induktionsgenerator wurde hier von einer drehenden Kupferscheibe Strom abgegriffen, während sich die Scheibe zusammen mit den Magneten bewegte, statt an ihnen vorbei zu rotieren. Faraday entwickelte jedoch diesen Homopolargenerator nie bis zur vollständigen Funktionsfähigkeit weiter.

In den frühen 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde der amerikanische Elektroingenieur Bruce DePalma nach einer Reihe von „zufälligen“ Experimenten mit rotierenden Objekten, in denen er unter anderem Kugellager auf hohe Geschwindigkeiten beschleunigte und in die Luft katapultierte, auf ein möglichen Einfluss einer noch unbekannten Art von Energie aufmerksam. Seine Beobachtungen und Untersuchungen über Schwerkraft und Trägheit versuchte er auf elektrische Messgeräte zu übertragen, ehe er auf die Schriften Michael Faradays stieß. Schließlich glaubte er, hinter das Geheimnis des Funktionsprinzips des Homopolargenerators gekommen zu sein. Eineinhalb Jahrhunderte nach Faraday wiederholte Bruce DePalma dessen Versuche, jedoch unter Zuhilfenahme modernster Materialien wie superstarken Magneten, Elektrizität zu erzeugen. DePalma nannte seine Maschine „N-Maschine“, wobei N für n-gradig steht, da er ihr Potential für nahezu unbegrenzt ansieht.

Mitte der 80er Jahre fanden die ersten größeren Tests an der Stanford University statt, bei denen der beteiligte Professor Robert Kincheloe bestätigte, dass DePalmas N-Maschine Energie „aus einer zuvor unbekannten und unerklärlichen Quelle“ bezieht.

Was in den darauf folgenden Jahren passierte, kennen wir bereits. Bruce DePalma war im festen Glauben, eine Welle der Unterstützung durch die Wissenschaft erhalten zu können, doch das Gegenteil war der Fall. Überall stieß er auf verschlossene Türen und taube Ohren. Dies gipfelte dann in eine Drohung, die aus den höchsten Kreisen der US-Regierung stammte. Im Jahre 1992 schließlich verließ er die Vereinigten Staaten wissend, dass dort seine Raumenergie nicht erwünscht sei, und bürgerte sich selbst aus. Heute lebt er in Neuseeland, wo er an der Perfektionierung seiner Erfindung arbeitet.

Drei Beispiele aus Vergangenheit und Gegenwart, drei ähnliche Schicksale: in keinem Fall wollte man eine „Freie Energie für alle“. Hätten diese Herren wirklich unrecht gehabt, wäre man wohl kaum so mit ihnen umgegangen. Stattdessen versuchte man alles, um ihre Erfindungen zu unterdrücken.

Diese drei knappen Beispiele sind jedoch nicht repräsentativ. Über viele andere Erfindungen, wie z.B. die leistungsverstärkenden Getriebe von Felix Würth oder die Solid-State-Magneten von Floyd Sweet könnte man ergänzendes berichten. Vielleicht nehmen Sie diesen Text hier als Anlass, sich selbst einmal auf die Suche zu machen nach „Freier Energie“. Das (noch unzensierte) Internet ist voll von Informationen, die die Welt von morgen verändern werden!

Hinweis Christian Kaiser
Quelle Website
GAIA
27. September 2012

Testanlage E-IV

Von GAIA Webmaster,

news_gaia_kuchl_27092012Beschreibung:
12 Stück Plexiröhren gefüllt und aufeinandergestappelt mit Teelichtbatterien in Serie und Parallelverschaltung auf 12 Volt Spannung ausgelegt. Wiederaufladbar innerhalb von 2 Minuten.

Basis:
Galvanisches Element aus sehr billigen Materialien und hoher Standzeit. Alukerzenteelichtkörper (IKEA/Aluminium ) gefüllt mit einer Mischung aus Tafelsalz, Bittersalz, Backpulver, Waschmittel Borax und einem Kuperrohr (Länge 2,40 cm Breite: 21 mm;)

Mittelteil:
4 DC=Geleichstrommotoren mit 2 Stück 12 Volt Bleiakkumulatoren 7 Ah, 8 Stück Gleichrichterdioden, 2 Stück Tesla Primär und Sekundär Kupferspulen gefüllt mit Sand (=Siliziumdioxid) mit im rechten Winkel angeordneten Ringmagneten zur Magnetvektorbetragseinbringung in die Induktivspulen die jede seperat mit einem PWM Powerweidmodul in ihrer Frequenz, Resonanzknotentonwellenjustierung und Taktung von zwei Schwingkreisen syncron angenähert werden können. Ferner sie deshalb die Ähterwirbelverdichtung (=Neutrinos oder Radiowellen) und die Trennung der Magnetfelder ermöglicht.

Die Potentialauskopplung der Hystereseschleifeumkehr gespiegelt in einer Acht ergibt im Achtquadrantenmodus durch die beiden 1 Farad 12 Volt Leistungskondensatoren.
Der 1 DC = 12 Voltmotor wird von der 1. Batterie gespeist. Der 2. DC= 12 Voltmotor wirkt als Generator mit Polaritätsumkehr mit Potentialladung zur 2. DC = 12 Volt Bleibatterie. Spiegelsymmetrisch selbe Funktion des 3. DC= 12 Voltmotor mit dem 4. DC= 12 Voltmotor.

Pluskabel vom DC= 12 Generator zum Plusknotenpunkt mit einer Sperrdiode versehen. Einbringung der negativen Erdpotential durch ein Erdungskabel mit Elektronensperrdiode sowie Elektronengleichrichterröhrenverstärkern C06 (Signalsteigerung) zum Minusknotenpotential DC= 12 Volt. Ampereleistungsfluß vom DC= 12 Voltpluspol zum Spannungswandler 12 Volt 1200 Watt Norm Spitze 2000 Watt gegen Erde.

Optionial:
Antenne (=elektrisches Bauteil = Umformung von Radiowellen in Elektrizität) vom Dach oder Windradstange als Positivionenpotential der Paramagnetischen Luft (Sauerstoff) mit Höhenunterschied von 6 Volt pro Höhenmeter ab Erde einkoppeln Richtung Kondensatoren.

Oberteil:
Ein Spannungswandler 12 V 1200 Watt Sinus rein, ein Trapezwechselrichter mit 12 Volt und USB Spannungsversorungsausgang, 2 Stück 12 Volt 1 Farad Kondensatoren, Kfz Steckdose 12 Volt mit Verteilerdose, 6 Sicherungen, 3 Stück Ein- und Ausschalter.

Dieses Gerät wurde im Rahmen eines GAIA Infoabends in Kuchl einmalig gezeigt.

Hinweis GAIA Mitglied, (anonym)
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31. Mai 2012

Bulb Fiction

Ein Film von Christoph Mair

Von GAIA Webmaster,
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30. April 2012

Prototyp der GAIA HHO Zelle

Statements im Rahmen einer GAIA Veranstaltung

Von GAIA Webmaster,
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Christoph Beiser im Rahmen einer GAIA Veranstaltung im 1. Halbjahr 2012

Dieser Film ist nur für Mitglieder von GAIA hier auf dieser Plattform bereitgestellt. Das Kopieren und Vervielfältigen bitten wir zu unterlassen.

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29. April 2012

Christoph Beiser über Magnetismus

Statements im Rahmen einer GAIA Veranstaltung

Von GAIA Webmaster,
[jwplayer file=“http://gaia-energy.org/docs/video/GAIA-Video-Magnetismus640x360.mp4″ image=“http://gaia-energy.org/docs/video/Gaia-Video-Magnetismus640x360.jpg“]
Christoph Beiser im Rahmen einer GAIA Veranstaltung im 1. Halbjahr 2012

Dieser Film ist nur für Mitglieder von GAIA hier auf dieser Plattform bereitgestellt. Das Kopieren und Vervielfältigen bitten wir zu unterlassen.

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13. März 2012

Geheime Geschichte der Menschheit

Ob es nun wahr ist oder nicht..

Von GAIA Webmaster,
[jwplayer file=“http://gaia-energy.org/docs/video/extern/Die_geheime_Geschichte_der_Menschheit640x360.mp4″ image=“http://gaia-energy.org/docs/video/extern/Die_geheime_Geschichte_der_Menschheit640x360.jpg“]