GAIA
23. November 2012

Testatika

Von GAIA Webmaster,

testatikatitlMethernitha a retro-funzionamento
dal sito free electricity; si ringrazia per la traduzione F. V

Pensare che il dispositivo Testatika del gruppo svizzero Methernitha sia basato su un generatore elettrostatico Wimshurst è solo una mera approssimazione della realtà.
Della grande moltitudine di strumenti ad influenza elettrostatica sviluppati intorno al 1900, esso si basa più da vicino sul sistema di separazione e raccolta della carica utilizzato dallo strumento Pidgeon (nota 1) nel 1898, per quanto concerne il suo circuito elettrico.
testatka_fig1-212x300Le sue griglie di acciaio (50 per disco), chiamate anche „gitter-grilles“ sono evidentemente uniche nel Methernitha (vedi fig. 1), ma per quanto riguarda il loro principio di funzionamento, esse rappresentano un’evoluzione delle precedenti ricerche e dei precedenti brevetti sui settori ondulati, che si rivelarono conduttori di carica più efficaci rispetto a quelli piani (nota 2); da un esempio simile, in tempi più recenti, si avranno aste di alluminio allungate come raggi di ruote da un nucleo isolante in PERSPEX.

E
21. November 2012

Freie Energie

nach Andreas Hecht

Von GAIA Webmaster,

Ich möchte mich zunächst kurz vorstellen: Mein Name ist Andreas Hecht, ich wurde 1964 geboren und habe beruflich hauptsächlich mit Computern zu tun.

Privat beschäftigt mich seit mehr als 10 Jahren die Welt der ungeklärte Phänomene, hauptsächlich mit physikalischem Hintergrund. Der eigentliche Auslöser war ein Artikel, der 1983 in der Zeitschrift „Sputnik“ erschien und der sich mit den Arbeiten Nikolai Kozyrevs befaßte.

Es ging dabei um den experimentellen Nachweis von Eigenschaften der Zeit, ein Thema, das es mir übrigens auch heute noch wert ist, mich darüber auf dem laufenden zu halten. Ich habe mich außerdem auch ein wenig mit Parapsychologie, dem UFOPhänomen und einigen Gebieten der Esoterik befasst. Weiterhin gehören die Elektronik und die Computertechnik zu meinen Hobbies.
Ein Thema, auf das ich mich in den letzten Jahren spezialisiert habe, ist die sogenannte „Freie Energie“ (FE).Da ich nicht weiß, inwieweit Sie mit diesem Thema etwas anfangen können, möchte ich dazu noch ein paar Worte sagen.
Der Begriff „Freie Energie“ ist – unglücklicherweise – mit den verschiedensten Bedeutungen belegt. Warum „unglücklicherweise“? Nun, weil dies ständig zu Mißverständnissen führt. Da gibt es zunächst eine offizielle Bedeutung, nämlich in der Physik, um genau zu sein: in der Thermodynamik. Dort beschreibt der Begriff den Anteil der Energie eines abgeschlossenen Systems, der in Arbeit umgesetzt werden kann und der auch als Helmholtzsches Potential bekannt ist. Daneben ist der Begriff „Freie Energie“ noch mit anderen Bedeutungen belegt: In der neueren esoterischen Literatur und diversen Artikel werden geistige Energien teilweise mit diesem Begriff bezeichnet.
Dazu kommt noch, daß verschiedene mehr oder weniger zwielichtige Persönlichkeiten den Begriff verwenden, um „Erfindungen“ oder Bücher an den Mann zu bringen und auf diese Weise entweder zu Geld oder zu Aufmerksamkeit zu gelangen. Um das alles soll es jedoch hier nicht gehen. Also: Worum geht es dann?
Kurz gesagt: Es geht darum, Energie quasi „aus dem Nichts“ zu gewinnen, jedenfalls unabhängig von Ort, Zeit, Brennstoffen oder Steckdosen! Ich weiss natürlich, dass ich mir mit diesem Satz sofort den Unmut jedes physikalisch halbwegs Gebildeten zuziehe, zumal er sofort das Gespenst des Perpetuum Mobile heraufbeschwört, den Schrecken der Physiker und Patentämter. Assoziationen mit Bildern wie dem nebenstehenden sind eine normale Reaktion auf meine Behauptung. Gestatten Sie mir aber trotzdem, meine Ausführungen fortzusetzen. Aus der Schule wissen wir, daß Energie weder zerstört noch erschaffen werden kann. Sie existiert in verschiedenen Formen, in Form von Wärme, Bewegung, elektromagnetischen Wellen oder auch Masse. Diese verschiedenen Formen können lediglich ineinander umgewandelt werden, z.B. um sie in eine für uns nützliche Form zu bringen, die wir dann Arbeit verrichten lassen, wobei sie wieder in andere Energieformen umgewandelt wird.