Verein GAIA
GAIA
09. Februar 2013

Solare Mobilität, Stand 2004

Deutscher Bundesverband Solare Mobilität e.V.

Von Verein GAIA,

Saxi
„Solare Mobilität – Stand und Perspektiven“
zeigt die Entwicklung der Solarmobile von der Tour de Sol 1995 bis heute (2004). Am Anfang wurde die Entwicklung durch reine Rennsolarmobile geprägt. In den folgenden Jahren wurde alltagstaugliche Fahrzeuge in Kleinserien hergestellt.

Es wird erläutert, wie durch Einbindung stationärer Solaranlagen und der Elektrofahrzeuge diese zu Solarmobilen im Alltag werden, und wie durch öffentliche Stromtankstellen, auch nach dem Park&Charge System, die Energieversorgung sichergestellt wird.

Der aktuelle Entwicklungsstand der Solar- und Elektromobile die am Markt verfügbaren Fahrzeuge werden vorgestellt. Ganz besonders wird auf die Entwicklung der Batterietechnik eingegangen.

Darüber hinaus werden weitere Möglichkeiten für „Solare Mobilität“ vorgestellt: Landfahrzeuge wie Elektroautos, Roller, Elektrofahrräder, Quads sowie Solarboote und Solarschiffe, aber auch Bahnen und Flieger vorgestellt.

Verein GAIA
GAIA
07. Februar 2013

Technikertreffen

Protokoll

Ort T4L GmbH, Schulungsraum EG
Von Verein GAIA,

Bitte behandle Protokolle vertraulich und verwende sie nur zu Deiner Information. Du bist nicht berechtigt, die hier angehängten Dokumente weiterzugeben. Insbesondere untersagen wir ausdrücklich die Weitergabe an Nichtmitglieder. Mit dem Download der Protokolle erteilst Du dieser Vertraulichkeitsbestimmung Deine volle Zustimmung. Wir werten diese Downloads elektronisch aus.

Verein GAIA
GAIA
04. Februar 2013

Freie Energie

Haaker-Konverter

Von Verein GAIA,

Haaker-Konverter, Quelle NET-JournalErstaunlicher Haaker-Konverter mit raumenergiegestützter Stromerzeugung
Nachdem in „raum & zeit“ Nr. 169/2011 ein ausführlicher Bericht über einen „funktionierenden Magnetfeldkonverter“ eines deutschen, nicht genannt sein wollenden Erfinders erschienen war, hatten einige Freie-Energie-Interessenten, die sowohl „raum & zeit“ als auch das „NET-Journal“ lesen, diese Publikation als Sensation beurteilt. Doch der Erfinder blieb anonym, bis Dipl.-Phys. Detlef Scholz, der den Beitrag in „raum & zeit“ geschrieben hatte, den Kontakt zwischen dem Erfinder und dem „NET-Journal“ herstellte. Es freut die Redaktoren besonders, im Nachfolgenden einen Exklusivbericht von Karl-Heinz Haaker – der hiermit erstmals mit seinem Namen an die Öffentlichkeit tritt – über seinen Raumenergiekonverter fürs „NET-Journal“ zu präsentieren. Lade den gesamten Beitrag als PDF.

Verein GAIA
F
03. Februar 2013

Neue Finanzordnung

Wolfgang Berger

Von Verein GAIA,

Sternstunden der Geschichte und die Notwendigkeit einer neuen Finanzordnung

Es gibt Phasen in der Geschichte, die die Historiker als Zeitenwende bezeichnen. Die Regeln, nach denen das Gemeinwesen funktioniert, ändern sich. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Die Lebensumstände der Menschen werden umgekrempelt. Auslöser kann eine Erkenntnis sein, die plötzlich überall in der Luft liegt. Es kann auch eine Erfindung, Entdeckung oder ein anderes einschneidendes Ereignis sein. Irgendetwas hat die Zeitqualität verändert. Solche Zeitenwenden bieten den Menschen die Möglichkeit, den weiteren Verlauf der Geschichte so zu gestalten, wie sie es für richtig halten. Wir erleben gerade jetzt eine solche Phase und sollten die historische Chance ergreifen, die sie uns bietet. (mehr …)

Verein GAIA
GAIA
30. Januar 2013

Schukey-Motor

Rotationskolbenmaschine, Wärmekraftmaschine, Kältemaschine

Von Verein GAIA,

Schukey-MotorDer Schukey-Motor ist eine Rotationskolbenmaschine, die als Wärmekraftmaschine und Kältemaschine konzipiert ist. Mit ihrer Hilfe ist eine Kühlung ohne Kältemittel möglich; als Medium zum Wärmetransport wird Luft verwendet.

Entwicklung:
In der ersten Hälfte der 1970er Jahre beantragte und erhielt Jürgen Schukey Patente auf einen Apparat, den er Aktionsmaschine nannte. Sein entsprechendes Patent für die Vereinigten Staaten betitelt den Apparat als Heat Engine. Über zehn Jahre später ließ Schukey darauf aufbauend Patente folgen, deren Inhalt ein thermodynamischer Kreisprozess, eine Rotationskolbenmaschine, und ein Wärmeübertrager nach dem Gegenstromprinzip ist. Im Jahr 1993 stiegen BMW und Opel aus der Entwicklung des Schukey-Motors aus, an der sie sich zuvor beteiligt hatten. Gegen Ende der 1990er Jahre legte Schukey ein weiteres Patent zur Rotationskolbenmaschine nach. Im März 2007 wurde ein Testbetrieb von Demonstrationsanlagen im Jahr 2008 angekündigt. Mitte 2009 wurde die Markteinführung von Schukey-Motoren im Jahr 2010 angekündigt. Mit dem Jahr 2010 begann ein bis Ende April 2013 angelegtes Forschungsprojekt der Hochschule Hannover, um den Schukey-Motor zur Serienreife zu bringen. Im Juni 2010 wurde die Inbetriebnahme großer Schukey-Motoren zur Nutzung von Abwärme noch im selben Jahr angekündigt. Im Juli 2010 gab es zwei Schukey-Motoren, die einige hundert Stunden auf einem Prüfstand betrieben worden waren. Im Jahr 2010 befasste sich auch die Volkswagen AG kurz mit dieser Technik. Im Umweltbundesamt von Deutschland ist man der Auffassung, dass die Chemieindustrie die Automobilindustrie unter Druck setzt, den Schukey-Motor zu ignorieren und weiterhin Kältemittel zu kaufen. Unter Leitung des Umweltbundesamts erhielt der Schukey-Motor Förderung durch die Europäische Union.

Technik:
Die Konstruktion sieht weniger Bauteile als eine herkömmliche Klimaanlage vor, während sie weniger Gewicht, geringere Kosten und geringen Wartungsaufwand verspricht. Durch einen hohen Wirkungsgrad soll die Maschine zudem sehr effizient sein. Der Schukey-Motor arbeitet nach dem gleichen thermodynamischen Prinzip wie verbreitetere Kältemaschinen, etwa in einem Kühlschrank, jedoch ohne Kältemittel. Zwei ineinandergreifende Rotoren, die im Laufe einer Umdrehung abweichende Drehwinkel einnehmen, komprimieren und expandieren gleichzeitig in mehreren Kammern die Luft. Die gekühlte Luft kann beispielsweise bei einer Anwendung im Automobil direkt in den Fahrzeuginnenraum abgegeben werden – ein gesonderter Wärmetauscher ist dann nicht notwendig. Weiterhin ist der Einsatz des Schukey-Motors in einem ORC-Prozess möglich. Abwärme in einem Temperaturbereich bis 350 °C und einem Druckniveau bis 10 bar kann so über einen angekoppelten Generator in elektrische Energie umgewandelt werden. Ein Einsatz ist z. B. in Kraftfahrzeugen, Blockheizkraftwerken und solarthermischen Kraftwerken projektiert.

Weiterführende Links zum Schukey Motor:http://www.spiegel.de | http://f2.hs-hannover.de

Quelle Website
Verein GAIA
GAIA
25. Januar 2013

Quantenphilosophie

einfach erklärt von Physiker Dr. Ulrich Warnke

Von Verein GAIA,
[jwplayer file= „https://gaia-energy.org/docs/video/extern/Ulrich_Warnke_Quantenphysik_und_Biologie_480x360.mp4“]
Dieses Audio Interview mit dem Physiker Dr. Ulrich Warnke ist sehr interessant zur Erklärung freier Energie.
Quelle Video/Film
Verein GAIA
E
15. Januar 2013

FAIRTEC POWER BOX

Neue Heizungstechnologie

Von Verein GAIA,

FAIRTEC-POWER-Newsletter-2-2013Die FAIRTEC POWER BOX löst überall hitzige Debatten aus. Es stellt sich vor allem die Frage der Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu klassischen elektrischen Heizungen oder Wärmepumpen bzw. zu Heizungen mit fossilen Brennstoffen. Die Grundlagen der FAIRTEC POWER BOX gehen auf Entwicklungen in der ehemaligen UDSSR zurück. Russische Ingenieure hatten derartige Heizungen vor Jahrzehnten bei der russischen Militärflotte in U-Booten und Schiffen sowie in der Raumfahrt bei der MIR- Raumstation im Einsatz, weil sie extrem zuverlässig sind, wenig Platz benötigen und mit hohem Wirkungsgrad arbeiten.
Auf Grund dieser „prominenten“ Herkunft ist offensichtlich, dass es sich um ein besonders effizientes Heizsystem handeln muss. Kein Wunder, dass sich diverse Mitbewerber mit dieser Situation nicht anfreunden wollen und teilweise Gegenwind produzieren. Aber ist das nicht bei jeder innovativen Weiterentwicklung anfangs so? Zuerst wird man belächelt, dann bekämpft und schließlich akzeptiert und respektiert.
Lesen Sie in diesem Newsletter über aktuelle und frühere Messergebnisse. Es kann vorweg genommen werden, dass nicht Messungen während der stromintensiven Aufheizphase, sondern nur Messungen, die Langzeitwerte betreffen für die Effizienz Aussagekraft haben!
Bekanntlich ist normales Wasser ein recht schlechter Stromleiter, weshalb es auch nicht so leicht durch Strom aufgeheizt werden kann. Erst bei Zugabe von speziellen Katalysatoren und entsprechend großen Strömen, beginnt es sich zu erhitzen. Klassische Warmwasser- Heizungen sind so aufgebaut, dass das Wasser extern über einen Kessel oder Brenner erwärmt wird oder elektrisch über einen Tauchsieder. Das Wasser im Heizungskreislauf wird hier lediglich zur Weiterleitung der Wärme benutzt, weil es diese recht gut transportieren kann. Um Wärmeverluste zu vermeiden, müssen die Leitungen entsprechend gut isoliert werden.
FAIRTEC-POWER-Newsletter-1-2013Auf der Suche nach einer möglichst kompakten und effizienten Heizungstechnologie haben russische Forscher in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts ein System entwickelt, bei dem Wasser mit einer bestimmten Katalysatorkonzentration und damit definierter elektrischer Leitfähigkeit elektrisch schnell aufgeheizt und – entweder direkt oder über Wärmetauscher – in ein Zentralheizungssystem transportiert werden kann.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion sind die Patente zu dieser Thermotechnologie in Europa von Technikern ausgewertet und in Forschungszentren weiterentwickelt worden. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts kann nun diese Technologie erstmals kommerziell genutzt werden. Heizungssysteme in russischen U-Booten funktionieren nach dem Prinzip der FAIRTEC POWER BOX
In einer „Black Box“ wird destilliertes und mit einem speziellen Katalysator vorbehandeltes Wasser in einem Primärkreislauf aufgeheizt und die erzeugte Wärme (70 °C) über einen Wärmetauscher auf den Sekundärkreislauf übertragen. Im Unterschied zur klassischen Widerstandsheizung, wie sie in elektrischen Boilerheizungen verwendet wird, ist die Leit- fähigkeit bzw. der ohmsche Widerstand ziemlich abhängig von der jeweiligen Temperatur und vom sog. Dissoziationsgrad. Damit kann man ca. 50 bis 80 Prozent an Heizkosten sparen. Die außerordentliche Wirtschaftlichkeit wird durch ökologische Vorteile ergänzt. Dadurch, dass die eingesetzte elektrische Energie direkt vom Strom in Wärme umgesetzt wird, kann dieses Heizsystem bis 55 % weniger elektrische Energie benötigen im Vergleich zu klassischen Boilerheizungen. Dazu kommt, dass die FAIRTEC POWER BOX bezüglich Platzbedarf, Anschaffungspreis und Energieverbrauch wesentlich vorteilhafter im Vergleich zu klassischen Heizungen ist.
Die FAIRTEC POWER BOX ist CE-zertifiziert und für eine mittlere Wassertemperatur von 70 Grad ausgelegt (max. 90 Grad) und benötigt eine Anschlussleistung von 15 kW für 220 m2 Wohnfläche. Jahrelange Erfahrungen bei Kunden im kalten Nordeuropa zeigen, dass solche Heizsysteme, die nicht verkalken können, außerordentlich zuverlässig und stromsparend arbeiten. Interessant ist auch der folgende Vergleichstest: Normale Tauchsiederboiler erreichen stets einen Wert unterhalb 100 % Wirkungsgrad. Bei der FAIRTEC POWER BOX wurde ein COP (Coefficience of Performance) gemessen, der über 100% liegt. Technisch gesehen wäre sogar ein COP von 200 % möglich. Praktisch wurde ein COP von mehr als 150% erreicht. Dies wurde von einer staatlichen Eich- und Messbehörde bestätigt, die von der EU zertifiziert ist. In diesem Messprotokoll ist festgehalten, dass mit einer Eingangs- energie von 10,54 kWh eine Wärmeenergie von 16,56 kWh erzeugt werden konnte, wobei das Warmwasser auf + 70 °C aufgeheizt worden war.
Die FAIRTEC POWER BOX mit 15 kW und drei Phasen ist in der Praxis zwei bis drei Mal billiger als irgendeine andere Art von Heizung. Mit Heizleistungen bis zu 15 kW lassen sich Räume bis zu 220 m2 (575 m3) beheizen und ersetzen somit nicht weniger als 10 Ölheizungen zu je 5 kW. Im direkten Vergleich zu klassischen Heizungen ist die Aufheiz- phase in nur 20 % der bisher erforderlichen Zeit gegeben.
Zufriedene Kunden liefern Erfahrungsberichte, wo 50 bis 80 % der Heizungskosten eingespart werden konnten. Ein Einfamilienhaus von 140 m2 wurde mit 50 Euro pro Monat beheizt, während man mit der früheren Ölheizung im Schnitt 1500 Euro für das Öl jährlich aufgewendet hatte.
Bei einer Villa mit 210 m2 sanken die Kosten von 3.500 Euro auf 1.200 Euro (vorher Öl, jetzt Strom). Abgesehen von den laufenden Einsparungen sind der kompakte Einbau und der sehr geringe Wartungsbedarf ein Argument für viele Käufer dieser innovativen Technologie. Die Verbrauchskosten sind mit jenen der modernsten Wärmepumpen vergleichbar, doch die Anschaffungskosten sind bei der Power Box deutlich günstiger.
Bei einem Wohngebäude in der Schweiz lag der Energieverbrauch der alten Ölheizung bei 175 kWh/m2 pro Heizperiode, mit dem neuen Heizsystem wurden nur noch 95 kWh/m2 benötigt. Generell ist also davon auszugehen, dass mit der FAIRTEC POWER BOX jährliche Einsparungen von 50 bis 80 % erzielt werden können.
Bei einem Haus mit guter Wärmedämmung und einer Fläche von ca. 120 m2 sind mit Verbrauchswerten von 2000 bis 2500 kWh/a oder Stromkosten von 365 bis 430 Euro pro Jahr zu rechnen, knapp € 1,- pro Tag. Im Vergleich zu einer Gas- oder Ölheizung, bei der ohne weiteres 2.500,- bis 3000,- Euro pro Heizperiode aufzuwenden sind, ergeben sich tatsächliche Einsparungen von bis zu 80 % per anno. Die genannten Einsparungen basieren auf Verbrauchsaufzeichnungen über mindestens eine komplette Heizperiode.
Noch ein Vorteil: Bestehende Holz-Kohle-, Pellets-, Öl- oder Gaskessel können im Bereitschaftszustand bleiben oder auch komplett ersetzt werden. Räumlichkeiten für Heizmaterialien und Kamine sind nicht mehr erforderlich. Kamingebühren entfallen ebenso.
Achtung: Kurzzeitmessungen in der Aufheizphase geben unzureichend Aufschluss über Verhalten und Effizienz der FAIRTEC POWER BOX im Langzeitbetrieb. In der Regel schaltet das System bei einer eingestellten Raumtemperatur von 21 Grad nur fünfmal in der Stunde für jeweils ca. 1 Minute ein, was zu einem mittleren Verbrauch von rund 300 W/h führt. Der mittlere Verbrauch bei einer Wohnung mit 100 m2 liegt bei rund 1,5 kW. Je nach Bauart und Isolierung einer Wohnung können die Verbrauchswerte höher oder tiefer liegen.
Unter Berücksichtigung der Erfahrungswerte, die mit solchen Heizsystemen in den letzten Jahren gesammelt wurden, ist davon auszugehen, dass der durchschnittliche Strom- verbrauch solcher Heizsysteme weit unterhalb jener von klassischen Nachtspeicher- heizungen oder üblichen Elektroheizungen liegt. Kurzzeitmessungen sind nicht aussagekräftig, erst Langzeitmessungen werden alle Vorteile ans Tageslicht bringen!
Am besten, Sie machen Ihre Aufzeichnungen selbst und sammeln über einen längeren Zeitraum Ihre eigenen Erfahrungen mit der umweltfreundlichen FAIRTEC POWER BOX! … © FAIRTEC POWER, Newsletter 01-2013

Verein GAIA
GAIA
13. Januar 2013

Aussendung GAIA Vorstand

Protokoll

Ort Verein GAIA Zentrale
Von Verein GAIA,

Bitte behandle Protokolle vertraulich und verwende sie nur zu Deiner Information. Du bist nicht berechtigt, die hier angehängten Dokumente weiterzugeben. Insbesondere untersagen wir ausdrücklich die Weitergabe an Nichtmitglieder. Mit dem Download der Protokolle erteilst Du dieser Vertraulichkeitsbestimmung Deine volle Zustimmung. Wir werten diese Downloads elektronisch aus.