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Paradigmenwechsel – Morgenröte der Ganzheitsmedizin

Ziel dieser Betrachtung ist keineswegs eine Abrechnung mit der modernen Medizin und ihren Vertretern.

Denen verdanken wir in vielen Fällen eine großartige Hilfe, sondern die Einladung zu einer erweiterten Sichtweise – zum Nutzen und Wohle aller am Gesundheitskonzept Beteiligten.

Neu ist die Aufforderung zum PARADIGMENWECHSEL (Paradigma: prinzipieller Zugang) in der Medizin nicht, aber der derzeitige, steigende Bedarf an HELFERN und WIRKSAMEN HILFSMITTELN erfordert ein Umdenken und Neudenken. Ein Infragestellen bisheriger nur „mäßig“ wirksamer Methoden und Arzneien (griech.: Gifte, Drogen) in der Heilkunde – ebenso wie die Offenheit gegenüber NEUEN ZUGANGSWEISEN.
Alternativmedizin ist eine Form davon, doch es gibt viele „von Natur aus“ mit besonderen Kräften, Fähigkeiten und Kenntnissen ausgestattete Menschen ohne Medizinausbildung – und auf die die können und wollen wir nicht verzichten.
Dabei haben mittelalterliche Methoden wie der der Kurpfuscherparagraph (§ 185 StGB) in unserer aufgeklärten Zeit nichts mehr zu suchen. Denn der Heilbedarf ist ungleich größer als das Heilangebot, daher ist NOT an der Frau bzw. am Mann, und jeder aufrichtige Helfer ist als kosmischer NOT-Helfer anzusehen, wie es im Altertum bereits der Brauch war.

Deshalb wollen wir das VIRIBUS UNITIS (vereinte Kräfte) in den Mittelpunkt unseres Bemühens stellen und geben damit eindeutig dem VERBINDENDEN den Vorzug vor dem Trennenden. Somit ergeht die Einladung an Alle: WER HEILT HAT RECHT – hatte immer Recht und wird auch immer Recht haben. Ob das nun juristisch korrekt ist oder nicht, ETHISCH MORALISCH ist es immer gerechtfertigt.

Und nun zusammengefasst für alle Behandler (Ärzte, Alternativmediziner, Therapeuten, Naturheilkundige, Schamanen, Energetiker etc.) gilt auch heute noch diese alte Wahrheit.
Wobei hoffentlich ALLEN Helfern klar ist, dass sie die angeborene natürliche Heilkraft (Heilenergie, Chi, Ka, Prana, Atma, Orgon, Vital- oder Lebenskraft etc.) zwar unterstützen können, dass es jedoch die Lebenskraft per se ist die heilt, denn es gilt immer noch: Medicus curat – natura sanat (derArzt behandelt – die Natur heilt)..
Darum mein Vorschlag: lasst uns endlich disziplinübergreifend die Hände reichen um dem LEBEN zu dienen.
Dabei könnte uns folgende Erkenntnis dienlich sein: Liebe ist der höchste Grad der Arznei.
(Paracelsus, 1493-1541, (Philippus Aureolus Theophrastus Bombast von Hohenheim)
deutscher Arzt, Alchemist, Mystiker und Philosoph).

Daraus ergibt sich nachfolgendes NEUDENKEN:

  1. Postulat eines LEIB/SEELE Konstruktes, welches vom allgegenwärtigen GEIST durchdrungen wird – und zweckmäßigerweise nach dem Vorbild der Antike (Wiederentdeckung verlorener Werte), wobei Geist mit SPIRIT gleichzusetzen ist und nicht mit Intellekt.
  2. Voraussetzung eines PSYCHOSOMATISCHEN INTELLIGENZPOTENTIALS, welches mittels nachvollziehbaren SR-Kausalitäten psychisch unbewältigte (verdrängte) Erlebnisinhalte sinnvoll und logisch nachvollziehbar, auf die nachgeordnete Ebene des Somas projiziert, um die bislang vermiedene psychische Konfrontation nunmehr auf der Körperebene mittels somatischen Symptomen zu veranlassen.
  3. Initiierung eines neuen Verständnisses der Polaritäten GESUNDHEIT/KRANKHEIT, innerhalb derer jeder verantwortungsbewusste Therapeut die Gesundheit unterstützt, statt die Krankheit zu bekämpfen (Wandel vom Feind der Krankheit zum Freund der Gesundheit), wobei unter Krankheit nur das natürliche Ausgleichsstreben der Leib/Seele-Einheit verstanden wird, welches die Selbstheilungskräfte aktiviert (medicus curat natura sanat). Damit wird die Homöostase innerhalb des Leib/Seele Konstruktes, im Heraklit’schen Verständnis des „panta rhei“ (griech. alles fließt), reaktiviert. KRANKHEIT mit ihren SYMPTOMEN ist also das somatische Muster eines PSYCHISCHEN VERÄNDERUNGSPROZESSES, der als natürliches Streben nach Ausgleich verstanden wird. Diese Erkenntnisse verdanken wir Samuel Hahnemann, dem Entdecker der Homöopathie (10. April 1755 † 2. Juli 1843 ).
  4. Jeder ist sein eigener KRÄNKER (Krankmacher) aber auch sein eigener HEILER. D.h. Menschen sind keineswegs nur SCHAUSPIELER als Akteure einer vorgegebenen Rolle, sondern gleichermaßen DREHBUCHAUTOREN und REGISSEURE ihres ERFAHRUNGSPROZESSES namens Leben – mit all seinen Dramen- UND seinen Komödiensequenzen.
  5. Da unser Gehirn weder wertet noch zwischen VORSTELLUNGEN (Imaginationen, Klarträumen, Visionen) und REAL-ERLEBEN unterscheidet, ist allein unser INDIVIDUELLES Bewusstsein für den Zustand unseres Leib/Seele ERSCHEINUNGSBILDES verantwortlich.
  6. Niemand und Nichts ist imstande uns zu heilen – NUR unser eigenes Bewusstsein. Und diese aktivierte Bewusstseinsenergie sorgt für jenen Energiestrom, welcher immer wieder für den AUSGLEICH disharmonisch wirkender Kräfte sorgt. Daher ist der Begriff Gesundheit unpräzise, weil er nicht den Gleichgewichtszustand zwischen den „kränkenden“ und „heilenden“ Kräften beschreibt. Und deshalb ist Harmonie, Balance oder Gleichgewicht der Kräfte aussagefähiger. Dabei ist das Ziel jeweils die Homöostase zwischen Psyche und Soma. Und dafür sorgt unser INDIVIDUELLES Bewusstsein – wenn wir es aktivieren.
  7. Das Leben selbst ist ein Spannungsbogen divergent wirkender Energien und erzeugt genau dadurch jenen Bewusstseinszustand (Vitalität) den wir Leben nennen; wobei der jeweils energetisch höhere Frequenzzustand die niedrigeren Erscheinungsformen in sich abbildet. Geist bildet die Seele und die Seele den Körper in sich ab. D.h. dass die Seele als UR-Sprung des Somas anzusehen ist und aufgrund ihrer Herstammung aus dem Geist, formlos, unendlich, allgegenwärtig und alles verändernd ist – u.zw. durch das Bewusstsein.
    Warum? Weil die Seele aus individualisierten Geistanteilen besteht, deren Quelle der Geist (Spirit) ist.
  8. In dem dynamischen Prozess Leben existieren bereits alle denkbaren Erfahrungsmöglichkeiten als Erscheinungsformen – UNBEWUSST.
    Basierend auf der Heisenbergschen Unschärferelation geht der BEOBACHTUNG eines Ereignisses der Wunsch nach einer bewussten ERFAHRUNG voraus. Daher bestimmt der WUNSCH nach INDIVIDUELLER ERFAHRUNG die äußeren Erlebensformen. Erst durch die WAHRNEHMUNG des ultimativen Beobachters fügen sich die subatomaren Partikel von Atomen, und Elektronen zu einem Frequenzspektrum zusammen, welches wir Materie nennen. Siehe dazu Werner Heisenberg: Wir sind nicht nur Beobachter, sondern Mitschöpfer unserer Wirklichkeit. Die Bahn der Elektronen im Atom entsteht erst dadurch, dass wir sie beobachten.
    Dem entspricht die Beobachtung der Neurowissenschaft, dass der Stirnlappen (genauer das Brodmann-Areal 10 im frontopolaren Kortex und eine Region im parietalen Kortex) bereits 7 bis 10 sec. früher die Synapsen befeuert ehe die motorischen Areale (willentlicher Entscheidungsbereich) aktiviert werden (Experimente von Libet bzw. John Dylan-Haynes).
  9. Somit muss als Konsequenz daraus ein bewusstes STEUERUNGSZENTRUM in der PSYCHE (Seele) existieren, welches EMOTIONAL energetisierte Denkinhalte auf die 3-dimensionale Außenwelt eines Individual-Hologrammes projiziert, wobei uns das menschliche Gehirn als Transformator für die Hochfrequenzenergien des Seelenbewusstseins auf die niederfrequente Energie des Körperbewusstseins dient.
  10. Da der Energiestrom menschlichen Lebens ein Bewusstseinsstrom zwischen UNTERSCHIEDLICHEN FREQUENZEBENEN (Seele/Körper) ist, muss jener Prozess den wir HEILUNG nennen, zuerst auf der hochfrequenten Seelen-Ebene initiiert werden. Als Folgewirkung des Resonanzprinzips schwingt sich der dysfunktionale, temporäre Niederfrequenzzustand des Körpers nunmehr auf den höherfrequenten Impulsgeber Psyche ein. Durch diese Synchronisierung wird eine FREQUENZHARMONIE erzeugt und die Homöostase zwischen Seele und Körper ist wieder gegeben.
  11. Die Anamnese der Störfrequenz im Feld der Frequenzharmonie von Psyche und Soma erfolgt auf der frequenzreduzierten Ebene des Parasympathikus. Dabei ist die Erdresonanzfrequenz (Schumannfrequenz=7,83 Hz) äußerst hilfreich, da sie im Alphabereich der Hirnwellen liegt. In diesem bewusstseinsreduzierten oder semi-hypnotischen Zustand, ist die Kommunikation mit dem Unterbewusstsein (nicht UN-Bewusstseins) ideal und die Exploration (Ent- oder Aufdeckung) der Frequenzstörung namens Krankheit als Auslöserereignis, wird zwar unter Anleitung von Experten, jedoch durch das individuelle Bewusstsein des Geduldigen (Patient) bewerkstelligt. Dazu empfehle ich eine Methode die ich Psychogenes Bodyfokusing (PBF) genannt habe und die sich immer wieder bewährt hat.
  12. Auf die Identifikation der Störfrequenz durch Akzeptanz des Status quo muss der Akt der Selbstvergebung und der Vergebung des/der Verursacher(s) erfolgen, da ansonsten kein Harmonisierungseffekt eintreten kann. Letzterer basiert IMMER auf Versöhnung mit sich selbst und mit seinen Mitmenschen.
  13. Psychohygiene als Präventionsmaßnahme ersten Ranges wird im NEUEN GESUNDHEITSVERSTÄNDNIS unerlässlich sein; und zweckmäßigerweise von Kindheit an, damit anerzogene oder unkritisch aufgenommene negative Denkmuster u. Vorurteile nicht mitwachsen müssen.
  14. SEELISCHE PRÄVENTION vor SOMATISCHEN EINGRIFFEN als unbedingt notwendige, weil lebensrettende Maßnahmen mögen sich solange wunderbar ergänzen, bis wir den Trigger für Akutreaktionen des PSYCHISCHEN AUTOKORREKTORS entdeckt haben. Die entscheidenden Unterschiede in der Bevorzugung der Prävention (Vorbeugung) bereits bei Jugendlichen (Früherkennung, präpubertär),und zweckmäßigerweise nach einem psychosomatischen Ansatz (Exploration – Analyse – Prognose – Präventionsvorschläge) sind klar ersichtlich: um etwaigen bereits im Frühstadium erkennbaren Schwächen oder Dysfunktionen in Psyche UND Soma rechtzeitig gegensteuern zu können.
  15. Nutzung natürlich vorhandener Ressourcen wie jene des individuellen BIO-RHYTHMUSSES, der MONDPHASENABHÄNGIGKEITEN bzw. des Abwartens des KRISENMAXIMUMS etc. für den Beginn der Behandlung des Patienten, um optimale Heilungsergebnisse zu erzielen.
  16. SYMPTOME sind nicht nur kausale Resultate einer Dysfunktion, sondern das somatisch erfassbare SIGNAL des IMMUNSYSTEMS, dass es bereits an der Behebung der erkannten, temporären Dysfunktionalität arbeitet. Die sinnvolle Intervention des Behandlers erfordert daher 2 Aktionen:
    1. Identifikation des augenblicklichen Status quo im körpereigenen Immunsystem
    2. Feststellung welche Interventionen des Behandlers (oder eines interdisziplinären Konziliums), dienen dem Immunsystem in dieser Phase am Besten.
  17. SELBSTLIEBE und LIEBE zu ALLEM was ist, ist das UNIVERSALE Heilungs-Agens für jedwede TEMPORÄRE STÖRFREQUENZ; und zweckmäßigerweise unabhängig vom Ausprägungsgrad der Störung, weil das Bewusstsein des HIER und JETZT im raum- und zeitlosen Zustand der Hochfrequenzebenen agiert und somit den 3D-Restriktionen NICHT unterliegt. Dabei sollte Selbstliebe niemals mit Eigenliebe oder Egoismus verwechselt werden.
    Selbstliebe bedeutet: Ich liebe mich so wie ich bin – nicht wie ich sein sollte, denn ich bin ein vollkommener Teil eines vollkommenen Ganzen auf dem ERFAHRUNGSWEG des Menschseins. Perfektion ist auf der 3D-Ebene4 nicht möglich.
    Hierzu ein Zitat von Albert Einstein, zitiert aus einem Brief an seine Tochter:

    “If instead of E = mc2, we accept that the energy to heal the world can be obtained through love multiplied by the speed of light squared, we arrive at the conclusion that love is the most powerful force there is, because it has no limits”.

  18. WER HEILT, HAT RECHT sagt uns eine alte medizinische Weisheit aus der Antike – und dem ist weder logisch noch ethisch/moralisch etwas entgegenzusetzen, denn es ist definitiv jedemLeidenden gleichgültig, durch welche Methodik, welches Heilmittel oder welchen Therapeuten er wieder „heil“ wird – Hauptsache er ist wieder gesund.

Daraus ergeben sich folgende Konsequenzen:

  1. „Du bist, was du denkst, dass du bist“. Dieser Leitsatz – in der Medizin angewandt – entscheidet ob ein Patient „gesundheitsorientiert“ oder „krankheitsorientiert“ ist. Worauf ein Mensch ausgerichtet ist, darauf bewegt er sich zu. Bei negativer Orientierung ist vorrangig dieses Thema Therapieinhalt, denn hierbei handelt es sich um eine generelle THERAPIEBLOCKADE.
  2. “Mens sana incorpore sano”, lautet ein Zitat von Juvenal (römischer Dichter) welches ursprünglich lautete: “Beten sollte man darum, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sei.”. Da ich fest an das Primat des Geistes in der Trias Geist-Seele-Körper glaube, wie es ja von altersher überliefert wird, lese ich daraus: Wenn ein gesunder Geist die Seele bewohnt, sorgt diese auch für einen gesunden Körper.
  3. Jede Heilung beruht auf einer „Bona fide Haltung“ des Patienten wobei der „gute Glaube“ gleichermaßen den Behandlern, den eingesetzten Methoden und den verordneten Therapeutikas gelten sollte, damit das Heilungspotential optimiert werden kann.
  4. „Dein Glaube kann Berge versetzen“. Die Exploration und Verstärkung bestehender individueller Glaubenspotentiale (Gebete, Meditation, Yoga, Tai Chi, Qui Gong, Kontemplation etc. aber auch Familie, Kinder, wichtige Aufgaben und Ziele mit hoher Attraktion) sind Energiepotentiale im Sinne der Logotherapie von Viktor Frankl). Und dieser Glaubensinhalt vermag nicht nur den Heilungsprozess zu beschleunigen sondern auch den Ausheilungsgrad zu verbessern. Affirmationen und Imaginationsprogramme mit hoher emotionaler Geladenheit sind selbst in scheinbar aussichtlosen Krankheitsphasen hochwirksame Heilungspotentiale, welche auf das Immunsystem wie ein Turboschub wirken.
  5. Weitgehender Ersatz der bisherigen Reparaturmedizin bzw. –psychotherapie, Coachings und Trainings durch präventive Aufklärung, Trainingsseminare, Workshops, etc.. Wobei Schulen und Betriebe die primären Anlaufstellen sind und nicht die privaten Haushalte. Letztere werden durch TV-Dokumentationen, Gesundheitsratespiele, Gruppenwettbewerbe mit „Ausscheidungsrunden“ etc. erreicht. Gewinne könnten dabei Wellness-, Fitness u. Kurpackages sein, in welchen weiterführendes Wissen und/oder weiterführende Praktiken vermittelt werden.
  6. Aufwertung der Compliance zwischen Therapeut und Patient als therapeutisches Agens (Wirkmittel) ersten Ranges weil dissonante elektromagnetische Kräfteungleichgewichte anamnetisch diagnostizierbar sind, kann das Negativpotential durch den synchronen Einsatz zweier oder mehrerer Therapeuten (Kumulierung des Heilerpotentials) positiv transformiert werden. Eine energetische Abschirmung jedes einzelnen Therapeuten ist trotzdem zu empfehlen.
  7. Präferenzierung eines multiplen und interdisziplinären Ansatzes, worunter einerseits ein Mehrfacheinsatz an therapeutischen Techniken, unterschiedlicher Disziplinen, Therapeutikas ohne Sekundäreffekte, und immuno-energetischen Maßnahmen verstanden werden sollen, und andererseits der zeitgleiche Zugang auf psychischer und somatischer Ebene. Vor Abschluss der Therapie erfolgt eine individuell abgestimmte Instruktion (Schulung) zur Vermeidung von Rezidiven (Rückfällen). Beachte, dass Patienten auf unterschiedliche Methoden und/oder Therapeuten unterschiedlich ansprechen.
  8. Gründung interdisziplinärer Gemeinschaftspraxen, organisiert nach dem Muster amerikanischer Healing Centers, um die beschriebenen Ziele zu garantieren, aber auch um den Patienten ebenso wie den Therapeuten, Zeit und Kosten zu sparen.
  9. Aus Krankenhäusern werden Genesungs- bzw. Heilstätten um bereits im Namen (nomen est omen) die Wirkrichtung zu dokumentieren. Und diese Heilstätten werden an natürlichen Kraftorten errichtet, um die dort gespeicherten, konzentrierten Energien für den Genesungsprozess zu nutzen.
  10. Unheilbare Erkrankungen bzw. Begriffe wie unheilbar, Terminalstatus, austherapiert, therapieresistent, leichte und/oder schwere Erkrankungen, werden als schwere TRAUMATISIERENDE PRÄGUNGEN erkannt und nicht mehr verwendet. Jedwede Erkrankung wird prinzipiell als temporär angesehen, da sie nur eine Notmaßnahme der Seele darstellen und als NOTwendiger Anstoß zu einer psychischen Veränderung zu sehen sind. Chronische Erkrankungen sind als Erstarrungsformen der Seele zu sehen, wobei nicht die Erkrankung per se, sondern die BLOCKADE gegenüber dem Ausgleich der Kräfte das Behandlungsthema ist. Der zeitgleiche PSYCHOSOMATISCHE Zugriff verspricht dabei optimale Heilungschancen.

VORTEILE EINER THERAPIE MIT INTERDISZIPLINÄREM ANSATZ

  • Verkürzung der Krankheitsphase
  • höherer Ausheilungsgrad
  • Einsparung bei den Folgekosten
  • Keinerlei oder zumindest minimale unerwünschte Sekundäreffekte
  • Durch synchronen Ansatz auf 2 Ebenen (Psyche + Soma) behandeln wir dort wo die Krankheit beginnt: in der Psyche – zeitgleich u. gleichberechtigt auch am Soma
  • Auswahl jener Therapeuten und Methoden mit der höchsten Affinität zum Patienten
  • Berücksichtigung des Bio-Rhythmus (erhöhte Heilungschance) bei Patient + Therapeut
  • Starke negativ/destruktive Patientenfelder können durch den Einsatz mehrer Therapeuten positiv transformiert werden
  • Therapeutenvielfalt erlaubt Beratungs- und Diagnosekonzilien
  • Die Behandlung durch mehrere Therapeuten erhöht die subjektive Wichtigkeit und das Vertrauen in die Compliance.

Sollte jetzt noch immer jemand der Auffassung sein, dass die Zeit für einen Paradigmenwechsel noch immer nicht gekommen sei, dem sei gesagt: Nichts ist gefährlicher für einen alten Irrtum, als eine neue Wahrheit.

Darum wurden selbst epochale Erfindungen zuerst ignoriert, dann lächerlich gemacht, anschließend wie ein Feind bekämpft, um am Ende so zu tun, als ob diese neue Wahrheit absolut einleuchtend und selbstverständlich wäre – und das war ja von Anfang an klar, oder nicht?

Also was hindert uns eigentlich noch daran, den längst fälligen Brückenschlag zu vollziehen, wo doch das Wohl der Gesamtheit allen Lebens (nicht nur das menschliche) auf diesem einzigartigen Planeten auf dem Spiel steht? HAND in HAND ist dieser Weg zu gehen – und GEMEINSAM werden wir erfolgreich sein.

Friedrich Zikes
Wien, 29.08.2018

Siehe in diesem Kontext beispielhaft dazu:

GESUND OHNE MEDIZIN – DAS GEHEIMNIS DER SELBSTHEILUNG – CLEMENS KUBY
UNZÄHLIGE HEILER BEHAUPTEN, DASS SIE ALLEIN MIT DER KRAFT IHRER GEDANKEN WIEDER GESUND MACHEN KÖNNEN. ABER WENN SICH JEMAND DAMIT SELBST VON QUERSCHNITTSLÄHMUNG GEHEILT HAT, DANN HÖREN WIR IHM SCHON GENAUER ZU. CLEMENS KUBY IST FILMEMACHER UND AUTOR UND BLICKT AUF EINE BEWEGTE…
siehe dazu dieses Video

JEDE KRANKHEIT HAT EINE URSACHE – DIE 5 EBENEN DER HEILUNG – DR. DIETRICH KLINGHARDT⎪TEIL 1
Am 15.05.2018 veröffentlicht: „Jede Krankheit hat eine Ursache. Die meisten medizinischen Diagnosen beschreiben Symptome, aber nicht die Ursachen.“ Dr. med. Dietrich Klinghardt, Gründer des Instituts für Neurobiologie nach Klinghardt (INK), berücksichtigt besonders eins: Alles im Einklang mit der Natur. Als Arzt, Wissenschaftler und Lehrer sieht er die Medizin als ein lebendiges System.
siehe dazu das Video im Welt im Wandel.TV

WIE 10 SEKUNDEN RICHTIG ATMEN DEIN GANZES LEBEN VERÄNDERN KANN – DR. RÜDIGER DAHLKE
Mit dem “Atem” assoziieren wir “das Leben – die Lebensenergie – die Verbundenheit von Körper-Geist-Seele“. Normalerweise läuft “das Atmen“ bei uns unbewusst ab. Nur im Falle einer Erkrankung oder nach sportlichen Aktivitäten bemerken wir diese unangenehme “Kurzatmigkeit und Enge“. Aber auch im scheinbar gesunden Zustand atmen die meisten Menschen nicht richtig bewusst und tief durch und blockieren so die Kommunikation mit sich selbst und anderen. Doch wie kommen wir wieder in Harmonie mit uns selbst und in Verbundenheit mit anderen Menschen?
siehe dazu dieses Video

Korrespondenzadresse: Mag. Friedrich Zikes, Psychotherapeut & Lebens- und Sozialberater, Trainer & Coach,
Tel.: +43 660 8127276, E-Mail: aurora.mp@gmx.at, Kommentare hier sind ebenfalls herzlich willkommen

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