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Johannes Kühmayer und die Schwarzföhre

Mein Name ist Johannes Kühmayer. Ich betreibe in Pottenstein/Tr. eine Landwirtschaft.

Seit Jahrhunderten ist sie im Familienbesitz. Meine Berufung ist die Waldpflege und die Produkte, die ich aus dem Holz herstelle. Vor etwa 20 Jahren habe ich meine Erfahrungen mit Mondholz gemacht. Das hat mich derart überzeugt, dass ich seither meine Holzernte ausschließlich nach Mondphasen durchführe.


Von einem Energetiker wurde mir bestätigt, dass es sehr wohl einen Unterschied bei der Holzqualität gibt. Doch das wusste schon Julius Cäsar und ließ jeden hinrichten, der einen Baum zur falschen Zeit erntete, da ihm die Bohrmuschel ganze Flotten versenkt hat. Also dieses Wissen ist Jahrtausende alt und wird jetzt wieder mehr entdeckt, da die Menschen bewusster werden und die Qualität überzeugt. So überraschen meine handgefertigten Kienspäne jeden mit dem Geruch, den sie verbreiten, deren Inhalt an ätherischen Ölen und wie einfach und schnell sie alles zum Brennen bringen.

Für alle Hobbygärtner fertige ich Hochbeete, die das “Garteln” zur Freude machen und jedes Bio-Herz höher schlagen lassen. Dafür verwende ich das Holz der Schwarzkiefer dass durch seinen hohen Harzgehalt und seine ätherischen Öle dem Holz der Lärche um nichts nachsteht.
Mit solider Bauweise, 4 cm dicke Bohlen und Kanthölzer von 10 x 10 bzw. 5 x 8 cm ist für Langlebigkeit und hohen Ertrag für viele Jahre (Jahrzehnte) gesorgt. In unserem Garten steht ein Hochbeet aus dem Baujahr 2012 auch zur Besichtigung. Es hat uns schon sehr viel gutes Biogemüse geschenkt.
Aus meinen Laubbäumen – 90 % Rotbuche, Rest Ahorn, Esche und Weißbuche – stelle ich ofenfertiges Brennholz (Mondholz) her und stelle auch nach Vereinbarung zu bzw biete Selbstabholung an.

Eine spezielle Beziehung habe ich zur Schwarzföhre.

Die Schwarzföhre ist ein Baum, der sich in unserer Region mit den widrigsten und schlechtesten Bedingungen (auch nacktem Fels) am besten zurechtfindet. Die Kaiserin Maria Theresia ließ diese Bäume großflächig anpflanzen (Föhrenwald), um die Nutzung dieses Baumes zu fördern. Weil aus dem Harz (Pech) der Schwarzföhre die Rohstoffe für die Papier- und Farbindustrie gewonnen wurden. Es ist ein auch Baum von sehr schöner Qualität. Um dies den Menschen näher zu bringen, haben sich Erzeuger, Gemeinden und Regionen zusammengeschlossen und den Verein “Die Keaföhren” Projekt Schwarzföhre gegründet. Wir sind aus dem selben Holz geschnitzt. Wir haben die selben Wurzeln, grobstofflich und feinstofflich. Es ist uns ein Anliegen, die Qualität der Schwarzföhre weiterzutragen und den Nachbarn näherzubringen. Näheres zu den Produkten findest Du auf der Webseite der Keaföhren:

WEBSEITE KEAFÖHREN

Seit Jahrzehnten interessiere ich mich für die Anwendung der “Freien Energie” und bin auch Ehrenmitglied beim österreichischen Verein für Raumenergie (ÖVR). Dort habe ich österreichische Firmen gefunden, die solche Technologien schon seit Jahrzehnten anwenden.

WEBSEITE ÖVR

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