Terrafelix untersucht Auswirkungen von Mobilfunkstrahlen
Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus der Terrafelix Forschung
Wir können nur so gesund sein, wie unsere Umgebung es ist. Im Interview beim Onlinekongress „5G genial oder fatal“ mit Marcel Reja (Präsident vom Institut Terrafelix) werden unsere Erkenntnisse dazu ausführlich erklärt.
Bei Landschaften mit Mobilfunkbelastung von 3G, 4G und vor allem 5G ist zu beobachten, dass sich in unseren Forschungen chaotische nicht homogene Kristallstrukturen zeigen, die in natürlichen Lebensräumen so niemals entstehen würden.
Wasser nimmt alle Informationen aus dem Umfeld auf. Die energetische Güte von Wasser ist abhängig von der Lebensqualität der Umgebung. Umso erstaunlicher ist es, dass Wasser durch alle möglichen Methoden „belebt“ wird, ohne den Lebensraum mit einzubeziehen. Wasserbelebung allein ist womöglich nur eine reine Symptombehandlung fürs Wasser. Die mind. 70% Körperwasser sind den Belastungen aus der Umgebung weiterhin ausgeliefert. TerraFelix forscht dahingehend, dass Wasser, die Menschen und alles Lebendige wieder in ihr ursprüngliches Bioinformationsfeld gebracht werden können.
Dieser Effekt kann mit einer AquaFelix-Kristallisation aufgezeigt werden. Dabei sieht man alle im Wasser gespeicherten Informationen in den verschiedenen Kristallformen wieder . Eine AquaFelix-Kristallisation ist ein bioenergetischer Fingerabdruck aus dem betreffenden Lebensumfeld, weil jede bioenergetische Qualität erzeugt ganz bestimmte Kristallformen.
Mit dieser Methode kann TerraFelix die Veränderung des Lebensinformationsmagnetfeldes durch Mobilfunk deutlich sichtbar machen.
Beeinflussung durch 5G

Terrafelix Forschung 5G beaufschlagte Strukturen

Terrafelix Forschung natürliche Strukturen
INTERVIEW MARCEL REJA | 5G KONGRESS

5G Titelbild Kongress
„Ist die Erde glücklich, sind wir es auch!“
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