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Energiewende hat Blackouts und steigende Kosten zur Folge

Strom reicht in kalten Wintern nicht zum Heizen

Energiewende und Green Deal haben Blackouts und steigende Kosten zur Folge

Die weitere Freigabe von CO2 muss unter allen Umständen verhindert werden, so lautet derzeit das Credo in globalistischen Organisationen wie WEF, UNO oder EU. Abgesehen davon, dass der Einfluss von CO2 auf das Klima – so überhaupt vorhanden -unbedeutend ist, ist eine Energieversorgung durch Sonne und Wind unzuverlässig und extrem teuer.
Das rechnen Physiker und Ingenieurwissenschaftler der Politik seit Jahrzehnten vor. So auch eine Studie der North Dakota Transmission Authority (NDTA). Auch die derzeitige Biden Administration verfolgt die „Netto Null“ Strategie, die den amerikanischen Steuerzahlern Stromausfälle und hohen Kosten bescheren wird. Die Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele wurden von der Regierung Biden bereits in die Wege geleitet. Im April verabschiedete Bidens Umweltschutzbehörde (EPA) eine Richtlinie, die so genannte Power Plant Greenhouse Gas Rule.

Die Regelung besteht aus vier Vorschriften, die auf die Stromnetze der Bundesstaaten abzielen. Diese staatlichen Stromnetze müssen nun neuen globalen Leistungsstandards entsprechen und sollen die „Treibhausgasemissionen“ reduzieren. Das ultimative Ziel ist die vollständige Abschaltung von mit Kohlenwasserstoffen betriebenen Kraftwerken.

Diese Kraftwerke sollen durch solche ersetzt werden, die mit so genannter „grüner“ Energie wie Wind und Sonne betrieben werden. In einer aktuellen Studie der NDTA heißt es jedoch, dass die EPA ihre Regelung auf fehlerhafte Überlegungen stützt. Die EPA untersuchte, ob genügend Ressourcen vorhanden sind, um die Stromnetze in umweltfreundlichere Versionen umzuwandeln, und kam zu dem Schluss, dass dies der Fall ist.

Sie führte jedoch keine stündlichen Stresstests durch, bei denen geprüft wird, ob ein Stromnetz die Stromnachfrage zu jeder beliebigen Stunde des Tages decken kann. Hätte die EPA diese Tests durchgeführt, wäre sie zu dem Ergebnis gekommen, dass die Stromnetze, die mit Energie aus Photovoltaik und Wind betrieben werden, nicht in der Lage wären, den Strombedarf der Bevölkerung zu decken, so die NDTA-Studie.

Die Kraftwerke würden wahrscheinlich überlastet werden, was zu Stromausfällen führen würde. Die NDTA untersuchte insbesondere die Stromnetze im Mittleren Westen und im Süden der USA, die vom Midcontinent Independent Systems Operator (MISO) bzw. dem Southwest Power Pool (SPP) verwaltet werden.

Die Studie erklärt:

„Wir haben festgestellt, dass die Schließung von Braunkohlekraftwerken in den Ausläufern von MISO und SPP das Ausmaß der prognostizierten zukünftigen Kapazitätsengpässe, d. h. der rollenden Stromausfälle, in den Systemen von MISO und SPP erhöhen würde, selbst wenn diese Ressourcen durch Wind-, Solar-, Batteriespeicher- und Erdgaskraftwerke ersetzt würden.“

Stromausfälle sind mit Kosten verbunden, die als Wert der verlorenen Last (Value of Lost Load, VoLL) bezeichnet werden. VoLL ist der Verlust, den die Verbraucher durch eine Stromunterbrechung erleiden. Die NDTA schätzt, dass die Steuerzahler im Mittleren Westen in den nächsten 27 Jahren zusätzliche 377.300 Stunden Stromausfälle erleben werden. Die VoLL-Kosten für die Steuerzahler werden sich auf 3,77 Mrd. $ belaufen.

In dem vom SPP abgedeckten Gebiet werden die amerikanischen Steuerzahler wahrscheinlich 8,3 Millionen Stunden lang von Stromausfällen betroffen sein. Daraus ergeben sich gewaltige VoLL-Kosten von 83 Mrd. $. All das kommt zu den 447,5 Milliarden Dollar hinzu, die der Aufbau neuer Stromnetze mit sauberer Energie den Steuerzahler kosten wird.

Diese Erkenntnisse erfordern nicht viel mehr Know How als Kenntnis der Grundrechnungsarten und die Bereitschaft sich mit den Realitäten statt Ideologie zu beschäftigen.

 
Und die Erkenntnisse sind alles andere als neu. In einem Vortrag im Jahr 2014 setzte sich Professor Michael J Kelly, Electrical Engineering Division an der Universität Cambridge, unter dem Titel „Future Energy Needs and Engineering Reality” (Zukünftige Energiebedürfnisse und Technische Realität) mit den Herausforderungen auseinander.

Er stellte wie hier berichtet fest, dass das Ausmaß des Dekarbonisierungsproblems ist noch nie dagewesen.

Kelly erklärt dann, eine Dekarbonisierung um 80 % bis 2050 sei ohne Massensterben unmöglich.

Der britische Ökonom Thomas Malthus bezeichnete schon 1820 die Überbevölkerung als ein gravierendes Problem. 1973 schlug der Club of Rome mit seinen Thesen über „Die Grenzen des Wachstums“ in die gleiche Kerbe. Heute gibt es eine ganze Reihe von Initiativen zur Bevölkerungsreduktion: Der Green Deal, die massenhaften Impfkampagnen mit mRNA-Spritzen, Kinder-Impfpläne, Keulen von Nutztieren und Nahrungsumstellung auf reine industrielle Produktion sind die heutigen Eckpfeiler der Politik.

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