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“Aus dem Nichts” – Hinein in die Vielfalt

In einem umfangreichen Artikel der Stadtkino-Zeitung stehen zwei Kommentare zum Film, welche auf der Viennale verfasst wurden: “Eine neue Welt braucht eine neue Wissenschaft”, weiters auch “Wir erinnern uns an Tesla, der wurde auch verkannt.“


Rückblickend auf 4 Filmabende gemeinsam mit vielen interessierten Menschen durften wir zahlreiche höchst interessante Gespräche mit Gästen und Protagonisten führen und so vielfältige Netzwerke kennenlernen, mit denen wir gern in Verbindung bleiben möchten.

Es war bei allen Veranstaltungen einheitlich festzustellen, das es unter einer imaginären “Decke der Verschwiegenheit” sehr viele gemeinsame Denkmuster hin zu frei zugänglicher Energie gibt. Allerdings auch, das leider nur die wenigsten dieser Ideen den Weg in die Öffentlichkeit und noch viel weniger zur Akzeptanz durch die öffentliche Meinung finden.

Im persönlichen Gespräch mit Toby Grotz erfuhren wir zum Beispiel, dass die lokalen Bemühungen, dem Tewari Generator zum Durchbruch zu verhelfen, trotz aller existenten technischen Beweise und des großen unternehmerischen Mutes seiner Partner noch immer hinterfragt werden.

Angela Summereder hat in diesem Film einen hervorragenden Denkanstoß gegeben, der ein neues Publikum zur Zielgruppe der Initiativen rund um freie Energie adressiert. Damit meinen wir in erster Linie, es besteht nicht ausschließlich aus Technikern und Enthusiasten, sondern ist vordringlich künstlerisch geprägt. So erschließt der Fall rund um Karl Schappeller eine Gruppe, die einfacher mit Querdenkern und andersartigen, unerhörten Fakten umgehen kann. Wenn wir nun die existierende Intelligenz dieses Schwarmes erkennen und sichtbar machen, so ist dieses Publikum ein weiterer wichtiger Baustein, welcher den Energiepionieren Rückendeckung gibt.

160316-ausdemnichts-lesungAls weiteres Highlight im Rahmen der Veranstaltungsreihe möchten wir die musikalisch untermalte Lesung von Wolfgang Berger und seine ganz eigene Interpretation der Geschehnisse rund um Karl Schappeller noch herausheben.

Wir danken dem Stadtkino Wien, insbesondere Frau Ines Kratzmüller für die Vernetzung zum Film und seinen Erstellern und Protagonisten ganz herzlich. Wir tragen gern zur Verbreitung dieses Films weiterhin bei und erarbeiten gemeinsam Möglichkeiten für weitere Sondervorstellungen.

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