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Bioenergetischer regenerativer Landbau

Dan Kittredge und Ralf Otterpohl zum Thema Bodengesundheit. Terrafelix positioniert sich.

Die Botschaft beider Veranstaltungen ist, das Humusaufbau in Zeiten von dramatischer Trockenheit und extremen Niederschlägen entscheidend ist, um überhaupt noch sinnvoll Landwirtschaft betreiben zu können!

Am 02. März 2020 folgte ich einer Einladung zu einem Vortrag von Dan Kittredge. Es ging um das Thema “Wie kann ein rascherer Umstieg bionährstoffarmer Lebensmittel zu einer bionährstoffreichen Lebensmittelproduktion gelingen.” Vier Tage später, durch TerraFelix in Altmünster organisiert, sprach Univ. Prof. Dr.-Ing. Ralf Otterpohl, Leiter des Instituts für Abwasserwirtschaft und Gewässerschutz an der Technischen Universität Hamburg über das Thema “Regenerative Landwirtschaft”. Aus dem UN Millenium Ecosystem Report geht hervor, dass der Mensch in der Zeit von 1950 bis 1990 ein Drittel aller fruchtbaren Böden stark degradiert oder zerstört hat. Diese erschreckende Tatsache war bei beiden Veranstaltungen Thema.

Auch sehr erfreuliche Nachrichten waren dabei: Es gibt einfache, schnelle und natürliche Methoden, wie sich Boden wieder regenerieren kann. Mit der AquaFelix-Wasserkristallanalyse ist es möglich, biophysikalische Grundkräfte, welche die Voraussetzung für alles Lebendige sind, sichtbar und interpretierbar zu machen.
Über die relative Nährstoffdichtemessung mittels Spektrometer wird der Mineralgehalt der Frucht analysiert und dann auf die Zusammensetzung des Bodens geschlossen. Die Stoffwechselvorgänge der Erde mit ihren unzähligen Mikroorganismen können mit Bodenchromas sichtbar gemacht werden. Ja es ist sogar mit einen Bodenchroma möglich, einen Blick in die zukünftige Entwicklung der Bodenbiologie zu machen. Die Kombination dieser Analyseverfahren machen es dann möglich, den Boden die passgenaue Unterstützung für natürlichen Regeneration zukommen zu lassen.

Gesteinsmehle können den Boden nicht nur remineralisieren oder den pH Wert optimieren. Spezielle Basaltmehle können vor allem die Selbstregulation vom Boden, durch biophysikalischen elektromagnetischen Feldaufbau, wieder in Gang gebracht werden. So kann jahrzehntelange Zerstörung im Boden in nur wenigen Jahren – trotz ertragreicher Bewirtschaftung – wieder gutgemacht werden.

Die größte Herausforderung allerdings, ist für viele Landwirte die erforderliche Umstellung naturnaher Bodenbearbeitung und des Anbauverhaltens. Eine oft heftig diskutierte Methode ist der pfluglose Anbau. Mit diesem Beitrag möchte ich auf dieses Thema der „Regenerativen Landwirtschaft“ aufmerksam machen. Tiefer in diese für viele – auch für mich noch unbekannte Welt – steige ich jetzt ein und berichte weiter darüber. Nebenher bemerkt, das Wissen eines „alten Bekannten“, Viktor Schauberger, ist dazu essentiell.

Bei Interesse am Thema freue ich mich über direkte Kontaktaufnahme unter g.herrmann@gaia-energy.org oder +43 660 8812883

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