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Kehrt die Pest nach Europa zurück?

Es gibt wohl keine verheerendere Krankheit, die sich derartig in das historische Gedächtnis der Menschen eingebrannt hat, wie die Pest.

Schon im 5. und 6. Jahrhundert hat es Pestepidemien gegeben. Im Jahr 1347 kam die Seuche nach Mitteleuropa – vermutlich auf Schiffen aus dem Vorderen Orient. Zwischen 1347 und 1352 starben in Europa etwa 25 Millionen Menschen an der Pest. Was rollt da jetzt auf uns zu?

“Lange her” – denkt man. Doch was die wenigsten Menschen wissen, ist, dass die Pest auch heute noch immer aktiv ist. Die Pest hat sich mittlerweile über den ganzen Westen der USA ausgebreitet. Colorado, Arizona, Nevada und New Mexico sind ihre Hochburgen, genauso wie Kalifornien. In den USA sind es vor allem Wildtiere (Nager) welche diese gefährliche Seuche verbreiten. Dieser Umstand ist höchst brisant, denn seit sich die Pestbakterien in der Natur auf Nagetiere ausgebreitet haben ist es unmöglich, die Krankheit wieder loszuwerden. Darüber hinaus können auch Hunde und Katzen das gefährliche Bakterium auf Menschen übertragen.

Doch die USA sind nicht das einzige Land in dem die Pest immer wieder ausbricht. Es gibt weltweit mehrere Regionen, wo die Pest immer noch vorkommt und Menschen daran sterben. So zum Beispiel in Südamerika, Afrika, Asien, China und in der Mongolei. Aktuell gibt es eine verheerende Pestwelle auf Madagaskar. Es sind darüber hinaus auch mehrere afrikanische Länder davon betroffen. Die neun Länder (neben Madagaskar) für welche die WHO (Weltgesundheitsorganisation) bisher Warnungen ausgesprochen hat, sind:

  • Kenia
  • Äthiopien
  • Südafrika
  • Mosambik
  • La Réunion
  • Tansania
  • Mauritius
  • Seychellen
  • Komoren

Die WHO warnte bereits davor, dass sich die Pest von diesen Ländern auch nach Europa ausbreiten könnte. Denn die Pest könnte über den Seeweg, den Flugverkehr und die Massenmigration wieder nach Europa zurückkommen.

Es beginnt harmlos

Ansich ist die Pest eine Krankheit von Nagetieren. Doch der Erreger, das Bakterium “Yersinia”, wird meistens von Flöhen übertragen, die sich unter anderem Ratten als Wirt nehmen. Über diesen Weg kann auch der Mensch infiziert werden. Wird ein Mensch von einem Pest-infizierten Floh gebissen, zeigen sich nach zwei bis zu sieben Tagen Symptome wie bei einer schweren Grippe. Dann schwellen Lymphknoten – etwa unter den Achseln – zu dicken Beulen an. Es kommt zu einem plötzlich einsetzenden hohen Fieber und Unwohlsein, die manchmal von Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen begleitet werden. Bei der klassischen Form kommt es zu einer Lymphknotenschwellung (die neben dem hohen Fieber zur Falldefinition der Beulenpest gehört). Auf sie entfallen 80 bis 85 Prozent aller Erkrankungen. In etwa 10 Prozent kommt es zu einer septischen Verlaufsform. Die Lungenpest, welche als einzige von allen drei Varianten direkt von Mensch zu Mensch übertragbar ist, ist mit einem Anteil von 3 Prozent am wenigsten verbreitet.

Antibiotika und kollodiales Silber

Antibiotika sollen im Anfangsstadion einer Pestinfektion helfen. Da man jedoch allgemein annimmt, die Pest sei schon ausgerottet, denkt man bei diesen Symptomen auch nicht unbedingt an eine Infektion mit dieser Seuche.

Neben Antibiotika soll auch kollodiales Silber (Silberwasser) gegen die Pest unterstützen. So steht im PAN Germany Pestizid Brief Nr. 13 vom 15.10.2013:

In Zeiten von Pest und Cholera war die antimikrobielle Wirkung von Silber zweifellos ein Vorteil.

Im folgenden ein Auszug der über 650 Krankheiten, gegen die kolloidales Silber mit Erfolg im Einsatz ist: (Quelle: Eschin Kräuter Produkte Katalog):

Akne, Aids, Allergien, Blinddarm, Arthritis, Fußpilz, Tuberkulose, Blasenentzündung, Parasiten im Blut (die graues Haar verursachen), Blutvergiftung, Geschwüre, Pest, Verbrennungen, Candida Pilz, Cholera, Coitis, Bindehautentzündung, Blasenkatarrh, Zuckerkrankheit, Ruhr, Ekzeme, Bindegewebsentzündung, Magenschleimhautentzündung, Tripper, Heuschnupfen, Herpes, Hautausschlag, Verdauungsproblemen, Hirnhautentzündung, Lepra, Leukämie, Lupus, Lyphangitis, Lyme-Artiritis, Malaria, Nervenschwäche, Parasitenbefall (sowohl Viren als auch Pilze) Lungenentzündung, Rippenfellentzündung, Prostata, Afterjucken, Schuppenflechte, eitrige Bindehautentzündung, Nasenschleimhautentzündung, Rheuma, Morbus Crohn, Krankenhauskeim u.v.m.

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