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Rückblick: GAIA – Stammtisch im Lungau

Insgesamt waren zehn Menschen anwesend, die mit Interesse, großer Bereitschaft zur Zusammenarbeit und in guter Stimmung den Abend gemeinsam verbrachten.

Nach der gewohnten Begrüßung gab es einmal Berichte über das äußerst erfolgreiche Treffen zwischen der Vereinsführung von GAIA, Herrn Roberto Reuter und Herrn Gottfried Herrmann in Amstetten mit dem Organisator der Gruppe im Lungau. Die Voraussetzung für beste und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist absolut gegeben.

Es war spürbar und erlebbar, dass Grundsätze von GAIA, wie Respekt vor dem Nächsten, Altruismus, der Wille zur Verbesserung mangelhafter Situationen keine leeren Floskeln sind, sondern tatsächlich und lebendig umgesetzt werden.

Einige kurze Bemerkungen zum Verhältnis zwischen GAIA und COEMM in Italien wurden angeführt: Nach dem letzten Zusammentreffen hat das Führungsgremium von COEMM einstimmig be-schlossen mit GAIA zusammenarbeiten zu wollen. Beide Institutionen können von einander lernen.
Und verschiedene Projekte lassen sich jeweils in die Arbeit des anderen Vereines integrieren.

Dann kam der Schwerpunkt des Abends: ein österr. Film über das Thema bedingungsloses Grundeinkommen, das eines von vielen Alternativen zu dem gängigen, höchst unmenschlichen, oftmals brutalem und die Biosphäre Erde gefährdenden gängigen Wirtschaftssystem darstellt. Natürlich wird das Alternativmodell von den „ach, so unabhängigen“ Mainstreammedien totgeschwiegen, in Misskredit gebracht oder massiv verfälscht dargestellt. Und trotzdem, es gibt auch verschiedene Länder, in denen dieses alternative Wirtschaftssystem mit großem Erfolg praktiziert wird. Natürlich nicht in der so fortschrittlichen „Westlichen Welt“.

Schließlich wurde mit dem langjährigen Mitglied, Mitarbeiter und Freund, Hans Hirsch, dessen Abschied von GAIA -Lungau gefeiert. Trotz der Tatsache, dass Hans bei den zukünftigen Abenden fehlen wird, versank die Stimmung nicht in Traurigkeit, weil der Kontakt zu Hans bestehen bleiben wird. Es wird weiterhin Gedankenaustausch und sogar gegenseitige Besuche geben.

Auf alle Fälle sei dem Hans gedankt, für sein Mitwirken, für seine Beiträge für seine Weisheit und wir alle wünschen ihm das Beste für die Zukunft !

Mit der üblich wohlschmeckenden Jause vom Biohof Sauschneider wurde der Abend abgerundet und spät geschlossen.

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