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Scholé-Nachrichten | Zum Thema 5G

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Seit dem letzten Jahr habe ich mich intensiv mit der Problematik 5G,

vorallem rund um deren geplante Einführung beschäftigt. Jeder, der sich mit dem Thema länger auseinandersetzt, muss zu dem Schluss gelangen, dass hier ein weltweites Experiment am Menschen durchgeführt wird. Als Bürger* eines demokratischen Landes, wo das noch möglich ist, sollten wir dagegen unbedingt Einspruch erheben! Aus diesem Grund leite ich ausnahmsweise das Schreiben eines mutigen jungen Aktivisten an euch alle weiter.

Die IT-Konzerne, die durch die neue 5G-Technologie unvorstellbare Macht über die Bevölkerung der Erde gewinnen, mussten bisher keine einzige Studie über die gesundheitlichen Folgen ihres neuen globalen Mobilfunk-, Kontroll-, Steuerungs- und Manipulationssystems vorlegen. Die Zulassungsbehörden haben fahrlässigerweise nicht einmal präzise Angaben darüber verlangt, welche Frequenzen und Einsatzmöglichkeiten sich hinter dem Produktnamen 5G eigentlich verbergen.

Faktum ist, dass keine einzige Versicherungsgesellschaft der Welt bereit ist, das Risiko für allfällige Auswirkungen der neuen Technologie zu übernehmen. Faktum ist, dass die für 5G verwendete gepulste Strahlung ursprünglich zu militärischen Zwecken entwickelt und auch schon erfolgreich dafür eingesetzt wurde. Faktum ist, dass für den Betrieb von 5G unzählige Sendeantennen neu errichtet und dafür zahlreiche Bäume geopfert werden müssen. Faktum ist, dass strahlenempfindliche Menschen nirgendwo mehr Zuflucht finden werden, weil Satelliten die 5G-Strahlung bis in die letzten Winkel der Erde bringen sollen.

Der Lehrer, Journalist und Aktivist Steven Whybrow hat alle Informationen, die er über 5G zusammentragen konnte, in einem Schreiben an die österreichischen Behörden zusammengefasst. Er begründet damit seine Weigerung, diesem globalen Experiment an der Menschheit seine Zustimmung zu geben. Dadurch würden die Beamten für die etwaigen Folgen persönlich haftbar gemacht. Seit den Nürnberger Prozessen nach dem 2. Weltkrieg sieht unsere Rechtsordnung nämlich vor, dass Experimente am Menschen nicht ohne deren ausdrückliche Zustimmung durchgeführt werden dürfen.

Rein rechtlich gesehen genügt der Einspruch eines einzigen Staatsbürgers, damit sich die Behörden nicht mehr auf eine „stillschweigende Zustimmung“ der Bevölkerung berufen können. Der Protest gegen die Missachtung unserer Rechte und die fortschreitende Zerstörung der Natur durch das erhoffte Bombengeschäft mit dem Internet der Dinge wäre aber sicher wirkungsvoller, wenn sich möglichst viele gleichgesinnte Menschen anschließen – in welcher Form auch immer.

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