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Scholé-Nachrichten – Juni 2026

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Liebe Scholé-Freunde

Die allgegenwärtigen Diskussionen über böse Menschen (Putin, Trump, Mullahs, Netanjahu) oder gar böse Völker oder Volksgruppen (Ausländer, Deutsche, Palästinenser) nervt mich zunehmend, denn sie ist ausweglos und damit sinnlose Zeitverschwendung. Gäbe es tatsächlich Menschen oder gar Völker, die durch und durch böse sind, wäre ihre Entfernung von dem Planeten, dem sie allein durch ihre Existenz angeblich schaden, die einzig denkbare Lösung. Funktioniert hat dieses Rezept allerdings noch nie. Und wer sind die Allwissenden und Allmächtigen denen wir zutrauen könnten, dieses Urteil gerecht und sicher zu vollstrecken?

„Lasst euch bitte nicht auf ideologische Auseinandersetzungen ein, sondern besteht auf konkreten Beweisen: Eine informierte Entscheidung ist nur aufgrund solider Daten und Fakten möglich, egal auf welchem Gebiet.“

Von Interesse für die Allgemeinheit sind also eigentlich nur die GUTEN Taten, deren Spuren und Auswirkungen unser Leben bestimmen. Wer möchte über die vielen missglückten Versuche bei der Entwicklung einer technischen Erfindung Bescheid wissen? Entscheidend ist nur der eine gelungene Versuch, dem wir die neue Maschine, das neue Verfahren verdanken. Früher hatten Kunst und Literatur die Aufgabe, gute Taten zu feiern und im Gedächtnis der Nachwelt zu verankern. Aus diesen Quellen lässt sich bis heute Inspiration und Ermutigung schöpfen, wenn wir genug haben vom Opferkult und den Antihelden der Gegenwartskultur…

“An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen” heißt es in der Bibel – ein grundvernünftiger pragmatischer Ansatz, der unbedingt wiederbelebt gehört, damit wir aus der moralischen Sackgasse herausfinden, in die uns die zunehmende Ideologisierung der vergangenen Jahrzehnte geführt hat: “Wir, die Guten, gegen die anderen, die Bösen!” Diese Einstellung ist nichts als ein Garant für Überheblichkeit, Streit und Krieg. Sie führt zu den oben erwähnten sinnlosen Diskussionen, denn egal, was die Guten tun mögen, es wird immer als gut interpretiert, und egal, was die Bösen tun mögen, es ist in jedem Fall schlecht. Gute oder böse TATEN hingegen sind anhand ihrer Auswirkungen über nachprüfbare und vergleichbare FAKTEN unterscheidbar. Es entspricht der von Natur aus lösungsorientierten menschlichen Vernunft, Fakten und Zahlen zu erheben, genau zu analysieren und ausführlich zu diskutieren, um daraus Klarheit und Orientierung zu gewinnen.

Das gilt auch für technische Lösungen: Fossile Brennstoffe sind nicht an sich böse, es kommt auf die Art ihres Einsatzes an. Ebenso wenig sind Windräder an sich gut – erst wenn alle Fakten im Zusammenhang mit ihrer Herstellung, ihrer Aufstellung, ihrem Betrieb, ihren unerwünschten Nebeneffekten, ihren Kosten und ihrer tatsächlichen Effizienz genau erhoben und gegeneinander abgewogen wurden, lässt sich von Fall zu Fall entscheiden, ob ein Windrad aufgestellt werden sollte, oder ob es an dem betreffenden Standort zweckmäßiger wäre, nach einer anderen Lösung Ausschau zu halten.

Noch dringlicher wären ideologiebefreite Entscheidungen auf medizinischem Gebiet, insbesondere bei Impfstoffen, die millionenfach gesunden Kindern verabreicht werden. Es ist ein himmelschreiender Skandal, dass es über keinen einzigen der derzeit gebräuchlichen Impfstoffe sorgfältig und korrekt durchgeführte Studien mit echten Placebo-Vergleichsgruppen (Kochsalzlösung) gibt! Als sich Klagen über unerwünschte Nebenwirkungen häuften, hat man die Hersteller 1986 sogar noch von der Produkthaftung befreit! Ab da konnten die Pharmafirmen ganz unbesorgt immer neue Impfungen auf den Markt werfen und haben diese Chance natürlich ausgiebig genutzt. Erst anlässlich der Covid-Spritzen lief endlich so Vieles schief, dass das Dogma von den lebensrettenden, sicheren und wirksamen Vakzinen erstmals ernsthaft ins Wanken geriet. Warum? Nur deshalb, weil so viele mutige Ärzte und Forscher sich nicht davon abhalten ließen, Daten und Fakten zu recherchieren und zu veröffentlichen, obwohl sie mit Verfolgung und sozialer Ächtung dafür bestraft wurden.

Ich habe sehr viele dieser kritischen Studien und Analysen gelesen – keine von ihnen hat mich allerdings so sehr überzeugt wie die große, acht Jahre lang unter Verschluss gehaltene Vergleichsstudie zwischen geimpften und gänzlich ungeimpften, sozusagen naturbelassenen Kindern: Da geht es nicht mehr um Ansteckungsgefahr, Nebenwirkungen und mehr oder minder schwere Verläufe, sondern um eine unbestechliche Schaden-Nutzen-Abwägung anhand der Langzeitfolgen: Der Gesundheitszustand umgeimpfter junger Menschen ist in jeder Hinsicht bei weitem besser, zeigte die Studie: Sie haben kaum Allergien, viel weniger Infektionskrankheiten, brauchen weniger Operationen und leiden weder unter ADHS noch unter Autismus. Wer einmal aus der Nähe erlebt hat, was es bedeutet, Kinder mit schweren neurologischen Störungen zu betreuen, der weiß, wie wichtig es wäre, diese Information in der gehirngewaschenen Bevölkerung zu verbreiten. Übrigens kann jeder Kinderarzt, der teils geimpfte und teils umgeimpfte Kinder betreut, diese Studienergebnisse bestätigen, wenn er ehrlich ist.

Noch hält das ideologische Lager jedoch leider die Stellung. Der Film VAXXED Teil 3, in dem es um die verblüffenden Unterschiede zwischen Geimpften und Ungeimpften geht, wird ebenso wie der Film “An Inconvenient Study” weiterhin nach Kräften unterdrückt, die Filmemacher wurden verfolgt und bestraft. Trotzdem scheint mir, dass aus dem Publikum nun immer öfter der Ruf nach faktischen Beweisen ertönt, dass die Leute sich nicht mehr so leicht mit Expertenwissen, das nicht hinterfragt werden darf, abspeisen lassen. Diese Bewegung sollte jeder von uns unterstützen, anstatt auf ideologisch motivierte Versprechungen hereinzufallen.

Gleiches gilt für unser Bildungssystem, das im Begriff ist, sich selbst zu zerstören und nur noch durch zwangsweise Durchsetzung des Schulpflicht-Dogmas aufrechterhalten wird. Ginge es um Daten und Fakten, hätten wir längst Bildungsfreiheit, doch bisher weigern die Behörden sich immer noch standhaft, das Befinden und die Leistungen von Kindern, denen freie Bildungswege ermöglicht wurden, überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn sie mit gleichem Maß zu messen wie jene von Schulabsolventen.

Lasst euch bitte nicht auf ideologische Auseinandersetzungen ein, sondern besteht auf konkreten Beweisen: Eine informierte Entscheidung ist nur aufgrund solider Daten und Fakten möglich, egal auf welchem Gebiet.

Was die Ethik angeht, wäre ein friedliches Zusammenleben der Menschen gesichert, würden wir uns nur, so gut wir können, an die pragmatische alte Binsenweisheit halten: “Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andren zu!” Denn jeder kennt aus eigener Erfahrung die Auswirkungen guter und böser Worte, liebevollen und lieblosen Verhaltens sehr genau. Und wem die Ökologie am Herzen liegt, der kann meiner Überzeugung nach kein besseres Vorbild finden als den genialen steirischen Wasserforscher Viktor Schauberger, dessen Leitsatz lautete: DIE NATUR KAPIEREN UND KOPIEREN!

Zum Schluss heute noch eine ganz persönliche Bitte: Der Sohn einer chinesischen Freundin ist mit eineinhalb Jahren (aus genetischen Gründen, wie es heißt) Autist geworden. Ich wäre euch sehr dankbar für Informationen über alternative Behandlungsmöglichkeiten, die sich in der Praxis bewährt haben.

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