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Schwächelnde Versorgungssicherheit des Wirtschaftssystems und mögliche Lösungen

Versorgungssicherheit

Das Thema Versorgungssicherheit mit Dingen des täglichen Bedarfes ist in unserem Bewusstsein angekommen.

Spätestens mit der Diskussion um einen möglichen flächendeckenden Stromausfall ist dieses Thema vielen bewusst geworden. Lange Lieferzeiten von manchen Produkten zeigen uns in dieser Zeit die Verwundbarkeit unseres Wirtschaftssystems, wenn die Versorgungsketten unterbrochen werden.

Der Zustand des bestehenden Wirtschaftssystems ist nicht erst in diesen Tagen angeschlagen. Das entwickelte sich bereits über mehrere Jahrzehnte und zeigt sich eindringlich am Beispiel des Einzelhandels. Dazu die folgende Dokumentation als Video:

Auslaufmodell Supermarkt? | Doku HD | ARTE

Vielleicht wird uns nun klar, wie sittlich verkommen unser Wirtschaftssystem ist. Wobei das Wirtschaftssystem sich erst durch die beteiligten Menschen so manifestiert.

Für jene Menschen, die sich mit der Philosophie von Nicola Tesla und Burkhard Heim beschäftigen, tritt damit die Auswirkung der industriell gefertigten Produkte aus diesem Feld auf die eigene Gesundheit gut heraus.

Wenn Du das Universum verstehen willst, denke in den Begriffen Energie, Frequenz und Schwingung. Unser ganzes biologisches System, das Gehirn und die Erde selbst, funktionieren auf den selben Frequenzen.“
Nikola Tesla
Nikola Tesla
Erfinder

Was können wir tun?

Jeder Einzelne kann in Bezug auf dieses Wirtschaftssystem etwas tun, um seine seelische, geistige und körperliche Gesundheit entweder zu bewahren oder wieder herzustellen. Betrachten wir einige Möglichkeiten auf Basis eines sogenannten „Reifegradmodells“:

Diese ersten beiden Schritte haben allerdings entscheidende Nachteile. Jeder Einzelne muss sich sich um alle Details kümmern, was den betreffenden Menschen bald an seine Kapazitätsgrenzen bringt. Hier gilt es von unserem Wirtschaftssystem zu lernen, nämlich die Erfolgsfaktoren „Arbeitsteilung“ und Logistk anzuwenden, um nur zwei zu nennen. Das bringt uns zu Schritt 3

Ohne hier weiter in die Tiefe gehen zu wollen, vorab so viel: Mit so einer gut gestalteten Organisationsform ist es möglich seine täglichen Bedarfe mit maximal 20 Arbeitsstunden locker abzudecken. Die freiwerdende Zeit kann man dann zum gemütlichen Beieinandersein oder zur eigenen Entwicklung nutzen.

Ich freue mich, wenn ich damit euer Interesse geweckt habe. Gerne kontaktiert mich dazu über die Kommentarfunktion hier (sichtbar nach dem Login für Mitglieder) oder per Email an g.herrmann@bewusst.mensch.at

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