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VuK-Newsletter #34 – Es geht voran

In den vergangenen Monaten hat sich wieder einiges getan.

Mehrfach wurde 2019 ein drohender Kollaps des europäischen Stromversorgungssystems abgewendet. Von neun sicherheitsbedenklichen bis -kritischen Ereignissen führten acht an die Grenzen der Stabilität des Verbundsystems. Ein weiterer Vorfall ließ das Haupt- und Backup-System des europäischen Stromhandels für mehrere Stunden ausfallen.

Im Juni haben die Nachbarländer Deutschlands einen Kollaps verhindert, da infolge fehlerhaftem Verhalten von Bilanzkreisverantwortlichen große Leistungsmengen fehlten. Es wurde fast die 3-fache Leistung der vorgehaltenen Reserve zur Deckung dieser Stromlücke benötigt. Einmal mehr hat sich das Verbundsystem bewährt und seine positive Seite gezeigt! Doch darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass es derartige Vorfälle bisher nicht gab. Sie sollten daher als „schwache Signale“ sehr ernst genommen werden. Die Netzbetreiber haben wie bisher eine hervorragende Arbeit geleistet, um Schlimmeres zu verhindern. Jedoch wird es immer schwieriger und aufwendiger!

Doch sollte uns klar sein, dass es Dinge gibt, die eintreten können, auch wenn wir das vorher nicht glauben wollen. Das hat etwa die schwerwiegende Großstörung im britischen Stromnetz am 9. August 2019 wieder einmal gezeigt: Es mussten über eine Million Kundenanlagen durch Automatiken abgeworfen werden, um ein Blackout zu verhindern. Der damit ausgelöste Stromausfall dauerte für die betroffenen Kunden zwischen 15 und 45 Minuten. Die dadurch ausgelösten Störungen in anderen Bereichen dauerten jedoch noch wesentlich länger. Hunderte Züge waren betroffen und bei 30 Zügen mussten sogar Servicetechniker zu den liegen gebliebenen Zügen kommen und diese manuell neu starten. Alles in allem ist der Vorfall glimpflich ausgegangen, auch wenn immer wieder in den Untersuchungsberichten betont wird: This, again, should not have happened. Ausgelöst wurde eine Verkettung von Ereignissen durch einen Blitzeinschlag in einem Umspannwerk. Grundsätzlich ein Routineereignis. Drei Unternehmen wurden vom Regulator zu einer Strafzahlung von 12 Millionen Euro verdonnert.

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Herbert SauruggSeit Jahren verbreite ich umfangreiche Analysen für den Fall eines Blackouts auf meiner Webseite. Seit 2019 auch in Kooperation mit GAIA: Meine Newsletter werden auch hier verbreitet.

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