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Haushaltsbatterien mal anders betrachtet

Haushaltsbatterien Titelbild

Die Vorbereitungen auf Blackout und andere Krisenszenarien habe ich für mich schon erledigt.

Denn ich halte Krisen in der kommenden Zeit für wahrscheinlich. Meine aktuelle Aufgabe besteht nun im „Nachbessern“ bzw. Bestände laufend zu ergänzen. Im folgenden Fall war meine Absicht, den Vorrat an Haushaltsbatterien (AAA, AA, C, D,…) wieder aufzufüllen.

Ich bin jemand, der den Dingen auf den Grund geht, Zusammenhänge verstehen will und beabsichtigt „das ganze Bild“ zu betrachten, um für mich zu erkennen was es braucht, die beste Entscheidung zu treffen. Startpage-BildNun ist ein Batteriekauf ansich keine große Sache. Dennoch nahm ich mir etwas Zeit, um mehr Informationen zu den gängigen Batteriemarken einzuholen. Nein, ich „googelte“ nicht. Diese Suchmaschine ist für mich schon länger „gestorben“. Ich verwende stattdessen startpage.com. Damit habe ich recherchiert:
  • zu welchen Unternehmen die einzelnen Batterienmarken zuzuordnen sind
  • welche Technologien angewendet werden
  • welche wirtschaftlichen Hintergründe gegeben sind, die im Preis-Leistungsverhältnis interessant werden

Nun, ich war einigermaßen erstaunt, wie tief der wirtschaftliche „Sumpf“, selbst in dieser „harmlosen“ Sparte des Energiebereichs ist! Wir reden hier ja nicht um das heikle Thema „Freie Energietechnologie“.

Haushaltsbatterie BildDie bekannten Batteriemarken gehen großteils aus den technischen Pionieren des 19. Jahrhunderts hervor. Diese führenden Technologie-Unternehmen wurden allerdings in den letzten Jahrzehnten (teilweise schon in der Zeit des Zweiten Weltkriegs) zu „Spielbällen“ der Finanzelite, wo nurmehr der finanzielle Ertrag zählt.

Die Technologie und die Qualität der Entwicklung, der Konstruktion und der Produktion haben sich der Gewinnmaximierung unterzuordnen. Das ist allerdings nur möglich, so lange alle Beteiligten – besonders deren Kunden – widerspruchslos mitmachen. Wenn wir beginnen zu hinterfragen, diese Fragen auch den Händlern, den Unternehmern stellen, kann sich das Blatt womöglich auch wenden.

Damit könnten wir langfristig auch wieder eine gewisse Sittlichkeit* in der Wirtschaft erreichen. Dazu hier Links zu Seiten, die das Thema „Haushaltsbatterie“ aus wirtschaftlicher Seite und technischer Seite betrachten:

Aus der Linksammlung stechen zwei Beiträge heraus, welche die Versuchsreihe sehr gut dokumentieren:

Zusätzlich zu den Batterie-Infos hier einige Links mit Vergleichswerten von Akkus:

Die Recherche bezüglich Eigentümerverhältnisse und finanziellen Verstrickungen ist dabei etwas aufwendiger. Dieses Hinterfragen zu stärken, ist meine Absicht mit diesem Beitrag.

Wer will gemeinsam mit mir im Rahmen der Gesellschaft für Autarkie(GAIA)  dieses „Hinterfragen“ betreiben? Ich freue mich auf Kommentare oder Kontakt per E-Mail.

* Sittlichkeit (Moral) ist die Gesamtheit der inneren, auf die Gesinnung bezogenen Verhaltensnormen. Sittliches Verhalten ist das auf das Gute um seiner selbst willen gerichtete Verhalten. Die Ausrichtung am Gewissen und am Guten unterscheidet die S. vom →Recht.

In Konfliktlagen zwischen Recht und S. verlangt das Recht grundsätzlich Rechtsgehorsam, berücksichtigt aber vielfach die Anforderungen der S. durch Milderung der → Rechtsfolge. Im engeren Sinn ist S. die geschlechtliche Moral. Lit.: Reinert, H., Die Grundlagen der Sittlichkeit, 1973

Quelle: Juristisches Wörterbuch von Dr. Gerhard Köbler

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