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Mein Weg zur Rohkost

In der Vergangenheit wurden neue Erkenntnisse in der Ernährung vorwiegend durch Gesundheitsprobleme erarbeitet.

Wir Menschen brauchen immer einen Anstoß um unser Leben zu ändern und um neue Erfahrungen zu gewinnen. Natürlich kann ich auch einige Beispiele nennen. Denken wir nur an den amerikanischen Arzt Dr. Hay. Durch eine schwere Nierenerkrankung kam er auf die Idee, Eiweiß und Kohlehydrate in seiner Ernährung zu trennen und heilte sich auf diesem Wege selbst. Gleichzeitig hat er neue Erkenntnisse gewonnen und vielen Menschen geholfen. Oder denken wir an Arnold Ehret, der seine Herzerkrankung und eine chronische Nierenentzündung durch Rohkost heilte. Und zu guter letzt an den berühmten Sebastian Kneipp, der seine Tuberkulose durch Wasseranwendungen nach eigener Aussage geheilt hat. Ohne Krankheit wären viele Wege nicht beschritten worden.

Genau den gleichen Weg hatte auch ich zu gehen. Als Kind war ich oft krank, bei Kälteeinwirkung sofort fiebrig. Schmerzhafte Ohrenentzündungen, unzählige Erkältungen, sogar Keuchhusten, an dem ich trotz Impfung erkrankte. Furchtbar, wenn ich daran denke, welche Erstickungsanfälle ich durchzustehen hatte und welche Angst mir das machte.

 Als Jugendlicher suchte ich nach anderen Wegen, denn die ärztliche Kunst hatte mir in der Vergangenheit nicht geholfen und in mir war vor allem ein Wunsch: Gesund zu sein.
Ich beschäftigte mich mit Ernährungsbüchern, die mich über Zusatzstoffe und verschiedene Wege der Verarbeitung in der Lebensmittelindustrie informierten. Hans-Ullrich Grimm und Udo Pollmer wurden zu meinen Lieblingsautoren und mir wurde immer klarer, dass diese ganze Verarbeitung und dieses Zusetzen aller möglichen Stoffe für meine Gesundheit nicht optimal waren. Nur wie sollte ich an natürliche Lebensmittel kommen?
Diese Frage brachte mich zu unserem heimischen Bauernmarkt. Ab diesem Zeitpunkt habe ich vorwiegend dort eingekauft und Rohmilch, rohe Sahne, Speck, Käse und Bauernbrot in meine Ernährung integriert. Vielleicht hat sich meine Gesundheit damals gebessert, die Qualität meiner Nahrung ist sicher gestiegen, aber nach wie vor hatte ich wirklich schwere Erkältungen, die mir sehr zusetzten. Doch in diese Zeit fielen einige wichtige Erfahrungen, die mich meiner Gesundheit näher kommen ließen.
Eines Tages schrumpfte ein Stück Fleisch beim Kochen in meiner Suppe tatsächlich um ca. zwei Drittel ein. Wir hören ja regelmäßig in den Medien, dass in der heutigen Tierzucht nicht immer medikamentenfrei gearbeitet werden „kann“, aber wenn in Ihrer Küche ein Fleischstück auf Miniformat einschrumpft, können Sie mich sicher verstehen, dass mir damals der Appetit auf Fleisch vergangen ist. Von diesem Tag an wurden meine damalige Frau Renée und ich überzeugte Vegetarier. …

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