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Neue Schulfächer

Wie wär’s mit Fächern wie “Meditation”, “Gesetz der Anziehung” oder “Gesunde und bedachte Ernährung”? Das ist aus vielen Gründen nicht möglich – wird behauptet!?


… und dem entgegengesetzt, werden schon integrierte, für die Persönlichkeitsentwicklung wichtige Gegenstände, wie Sport und Kreativgegenstände, gekürzt oder sogar gestrichen!

Themen wie Erfolg und die Persönlichkeitsentwicklung sollten neben den grundlegenden Dingen wie Mathematik, Naturwissenschaften und Lesen nicht fehlen! Doch ist Individualität denn gewollt? Man könnte mit nur kleineren Anpassungen solche Informationen in den Unterricht integrieren und somit Kindern helfen, zu einem gesunden und erfolgreichen Erwachsenen heranzureifen. Nicht nur die Schulbildung könnte damit positiv transformiert werden, sondern die ganze Welt!

„Wenn jedem 8-jährigen Kind auf dieser Welt, Meditation beigebracht wird, beseitigen wir die Gewalt auf der Erde innerhalb von einer Generation. (Dalai Lama)

Meditation

Wäre es nicht wunderbar, von klein auf zu lernen, wie man das Durcheinander von ängstlichen Gedanken löst, die Konzentration fördert und die geistige Gesundheit sowie das Bewusstsein steigert?
Meditation ist für viele Menschen eine fantastische Übung, bei der oft überhaupt keine Anweisungen für irgendetwas erforderlich sind. Es ist eine Art innere Fähigkeit, die mit jedem Menschen fest verwurzelt ist. Die positiven Auswirkungen von Meditation sind sehr gut wissenschaftlich dokumentiert.
Wie schön wäre es, wenn alle Schüler vor Unterrichtsbeginn zusammen 10 Minuten meditieren würden! Sie könnten dadurch ihren Tag ruhig, zentriert und entspannt beginnen. Speziell in den Niederlanden gibt es schon viele Schulen, die dies praktizieren und die auch bestätigen, dass somit schulische Leistungen und das soziale Verhalten stark verbessert wird. Meditation müsste nicht mal direkt als ein einzelnes Schulfach eingeführt werden. Außerdem wären diese 10 Minuten der Stille wunderbar einfach zu implementieren. Viele Lehrer brauchen selbst ein paar Minuten Vorbereitung bevor der Unterricht beginnt und währenddessen könnten die Schüler meditieren und somit eine nahtlose Verbindung zum Unterricht herstellen.

Gesetz der Anziehung


Uns wird von klein auf eingebläut, welche spezifischen Wege wir gehen müssen, um erfolgreich zu sein. Viele junge Menschen meinen, dass dazu ein Studium notwendig ist. Meist werden Studiengänge wie Jura, Medizin oder BWL gewählt, wenn der finanzielle Erfolg im Vordergrund steht.
Dieses starre Denken hält Menschen davon ab, ihre wahren Leidenschaften zu finden und weiterzuentwickeln. Das Gesetz der Anziehung sollte so früh als möglich den Kindern näher gebracht werden. So können sie ihre Leidenschaften und den materiellen Erfolg verwirklichen. Das wäre eine drastische Weltverbesserung. Es könnten neue Karriere-Optionen und Innovationen entstehen. Viel wichtiger ist aber, dass dann Menschen das tun würden, was sie wirklich wollen – Geld allein hätte nicht mehr einen so hohen Stellenwert.
Das Wissen um das Gesetz der Anziehung ist kein spiritueller Hokuspokus, sondern einfache Praxis des Glaubens an sich selbst und Ausrichtens der Gedanken, Gefühle sowie Überzeugungen an die gewünschten Ergebnisse. Natürlich ist Fachwissen auch wichtig – und natürlich erfüllt die Schulbildung einen wertvollen Zweck. Dennoch sind für junge und glückliche Menschen auch noch andere Dinge lebensbestimmend.

Gesunde und bedachte Ernährung


Haben Differentialrechnungen oder eine gesunde Ernährung einen größeren Effekt auf die Zukunft der meisten jungen Erwachsenen? Macht es nicht Sinn, die Schüler gerade in Zeiten von vermehrten Wohlstandskrankheiten über nährstoffreiche Lebensmittel zu informieren?
Warum bringen Schulen unseren Kindern nicht bei, wie sie ihren Körper mit der passenden Energie versorgen, also auf ihren Körper schauen – auch die Bewegung betreffend? Es wird vergessen, über die Wichtigkeit von nährstoffreicher, organischer und unmanipulierter Ernährung aufzuklären. Das genetisch veränderte Essen wird zusammen mit Chemikalien verpackt und den Kindern serviert, was zu Übergewichtigkeit und steigenden Krebsraten führt.
Wäre es nicht klug, dass das Bildungssystem dieses Problem wirklich an den Wurzeln packt und Maßnahmen ergriffen werden, um die jungen Menschen über wahre gesunde Ernährung und Wertschätzung der Lebensmittel aufzuklären? UND WICHTIG: Von der Theorie in die Praxis zu kommen! In diesem Fall sind auch die Schulküchen und die Schulkantinen gefordert, aktiv mitzuwirken und dies zu erleichtern.

Es wäre für die Zukunft der Menschen ideal und würde das Leben auch weitreichend verbessern, wenn der Schulunterricht zeigen würde, wie:

  • wichtig es ist, auf sich zu schauen.
  • man meditiert
  • man sich sich richtig ernährt
  • man das Gesetz der Anziehung anwendet

.
Mehr noch! Die kommenden Generationen wären gesünder, sozial kompetenter und leidenschaftlicher in ihrer Arbeit.

Wir sind jene Generation, welche die Fähigkeit hat, die Welt durch Bildung zu verbessern. Hoffentlich nutzen wir diese Chance und können eines Tages stolz darauf zurückblicken.

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