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ÖVR-NEWS 08-2021

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Wie ein Permanentmagnet besonderer Form zu einem Teil eines funktionierenden Magnetmotors wird

oder ein weiteres Wunder der Natur: Ein Permanentmagnet, der kaum seine magnetischen Kräfte verliert.

Wir denken, Sie alle waren schon immer von der Wirkung eines Magneten begeistert. Und war es nur als nettes Spielzeug.

Etwa 1997, nachdem unser Präsident die funktionalen Grundlagenforschungen zu seinem Raumenergiegenerator „Aquapol®“ in den wesentlichsten Punkten schon lange abgeschlossen hatte, interessierte ihn noch immer die besonderen Eigenschaften eines Permanentmagnetes, der, wie das Erdmagnetfeld, kaum sein magnetisches Feld einbüßt, wenn er in einem Magnetmotor verwendet wird.

Quelle

Die geometrische Form des Magnetfeld-Torusses erinnerte ihn an den Torus bei seinem Raumenergiegenerator. Bei einem Stabmagneten kann man die Magnetfeldkräfte durch Eisenspäne leicht sichtbar machen.

Zum Unterschied ist der Energie-Torus des Aquapol®-Raumenergie-Generators erst viel später nach seiner Entstehung (1983)  – etwa 1992 durch biophysikalische Blindversuche und viele Messungen und speziell durch die Labor Untersuchungen von Prof. K.E. Lotz grundsätzlich indirekt bestätigt worden.

Literatur dazu:

Forschungsjournal Prof Lotz/2005- Aquapol®-Verlag

Zurück zum Permanentmagneten:
 
Warum verliert ein Permanentmagnet im Dauereinsatz, wie bei einem Magnetmotor kaum seine Magnetfeldwirkung?
 
Wie könnte ihm die Raumenergie ständig „aufladen“ oder automatisch recyclen?
 
Spielt dabei der geometrische Torus, den das Magnetfeld eines Stabmagneten darstellt, eine besondere Rolle?
 
Könnte nicht – wie beim Aquapol®-Raumenergie-Generator – an den beiden Trichtern entlang der Torus-Achse Energie – hier z.B. nur freie kosmische Raumenergie – zufließen?
 
Könnte sich somit die freie, an keine Energieform gebundene kosmische Raumenergie, in ein Magnetfeld verwandeln, transformieren, da sie möglicherweise durch die beiden „Energietrichter“ vermehrt einfließt und mit dem Magneten in Resonanz geht?
 
Hier die vereinfachte grafische Darstellung:

Es könnte auch sein, dass die Raumenergie nur von einer Seite im Energietrichter einströmt und auf der anderen Seite im Energietrichter ausströmt.

Im Vergleich zum AQUAPOL®-Energietorus fließt sie definitiv nur von oben zu, und ist im unteren Energie-Ansaugtrichter nur indirekt als Träger der Bodenenergiewelle enthalten.

Vom einzelnen Permanentmagneten zum Selbstläufer

Durch ganz besondere, geniale Anordnungen von Permanentmagneten wird das ganze Konstrukt (wie beim Aquapol-Generator) zum absoluten Selbstläufer.

Video abspielen

Vom Selbstläufer-Kleinmodel zum Magnetmotor

Die Idee ist schon viel älter, aber der Amerikaner Dennis Danzik ist mit seinen Magnetmotoren am weitesten fortgeschritten. Seit vielen Jahren laufen einige Modelle und könnten etwa 7kW-25kW liefern, je nach Umdrehungszahl.

Untertitel: Dennis M. Danzik-Erfinder der Earth Engine

Diese Tabelle sagt alles über die Versuchsmodelle aus:

Bei einem Input von nur 300W für die Regelung des Magnetmotors kommt eine Energie zwischen 12,485-52,877kWh heraus.

Die Leistung ist dabei 14,4kW die eben durch die Drehzahl bestimmt wird. Das heißt, der Wirkungsgrad ist 4800%.

 

 

Hier gehts zum FIlm:

Video abspielen

Neues von der Corona-Front

Im Mainstream sind Berichte über das Corona-Geschehen in Schweden soviel wie verschwunden. Warum, erfahren Sie aus diesem sehr interessanten Beitrag:

https://uncutnews.ch/hier-der-grund-warum-schweden-in-den-konzernmedien-nicht-mehr-erwaehnt-wird/

Andere Beiträge die der Mainstream unterschlägt finden Sie unter:
http://oevr.at/news/corona_krise.htm

An dieser Stelle, möchten wir uns bei allen ÖVRlern und auch bei unseren neuen Mitgliedern bedanken, dass sie unsere kontinuierliche Aufklärungsarbeit unterstützen. Ohne Sie alle, könnten wir das goldene Zeitalter der ultimativen Energie, wie sie Nikola Tesla vorhergesehen hat, nicht leicht erreichen.

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Noch einen schönen August wünscht Ihnen

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