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Gelebte Praxis in der Schule – Initiative “Best of the Rest”

Beteiligen, mitfühlen, begreifen – lernen über das Gefühl – weitertragen ins Leben

…ein Ansatz des Lernens, der Spaß macht und Erfolg verspricht.
Mit „Best of the Rest“ initiierte Elke Oberhauser ein wichtiges Integrationsprojekt, welches in der heutigen Zeit, Zeichen auf verschiedenen wichtigen Ebenen setzt. Die Rettung und Konservierung der Produkte sehen wir als aktuellen Auftrag an uns, einen Beitrag zu einer besseren Welt zu leisten.„Wir wollen mit „Best of the Rest“ ein wichtiges Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen und dieses Bewusstsein über Workshops für Erwachsene als auch in Schulen vermitteln. Auf diesem Weg möchten wir auch Menschen anderer Kulturen in unser Miteinander einbinden, um so dazu beizutragen, Barrieren und Ängste vor dem „Fremden“ leichter zu überwinden, bzw. gar nicht aufkommen zu lassen,“ so Frau Oberhauser.

Diesmal hatten eifrige und sehr wissbegierige Schülerinnen und Schüler der Volksschule Feldkirchen die Möglichkeit an solch einem Workshop teilzunehmen und orientalische Aufstriche aus „geretteten“ Lebensmitteln zuzubereiten. Für den kulturellen Teil waren zwei junge Männer, Flüchtlinge, Mohammed aus dem Iran und Aminullah aus Afghanistan mit, die traditionelle Tänze mit den Kindern einstudierten und mit ihnen deren Namen kaligraphisch in die orientalische Schrift setzten. Die Kinder waren mit Begeisterung bei allem aktiv dabei, zeigten ihr volles Interesse an den fremden Kulturen und der Ideologie „Best oft the Rest“ mit vielen Fragen und backten mit fachkundiger Unterstützung Fladenbrot, was sie sich mit den Aufstrichen in der Pause munden ließen.

BEST OF THE REST – Gläser mit Geschichte

Aus Liebe und tiefer Wertschätzung zum Leben, zu allen Menschen und zu den Ressourcen der Erde werden Lebensmittel, die ansonsten auf dem Müll landen würden, konserviert. Ob übriggebliebene Rohstoffe aus der Gemüseabteilung eines Lebensmittelgeschäftes, Marktständen, Nachernten von abgeernteten Feldern – wir verarbeiten diese Lebensmittel zu wunderbaren Delikatessen und machen diese durch Einwecken haltbar. So hat jedes dieser Gläser eine Geschichte von geretteten Lebensmitteln zu erzählen und diese spürt man bei jedem Bissen, den man genießt.
Mit den erwirtschafteten Mitteln hat sich der Verein das Ziel gesetzt, Projekte zu unterstützen, die sich mit folgenden Themen beschäftigen:
1) Gestaltung und Etablierung von urbanen Gärten (oder Grünflächen fürs Gemeinwohl unter Berücksichtigung der Prinzipien der Permakultur)
2) Vermittlung von Wissen und Werten zum Thema Lebensmittel-Wiederverwertung an Schulen und Gemeinden
3) Schaffung von Räumen für ein friedvolles Miteinander
4) Gemeinsames Pflanzen, Ernten, Kochen, Essen – Verbindung unterschiedlicher Menschen und Kulturen

Damit solche Projekte durchgeführt werden können, werden immer Dinge benötigt, wie z.B. Lebensmittelspenden (Obst und Gemüse zum Einkochen), alter Bus zum Transport der geretteten Lebensmittel und einiges mehr.
Sollte jemand mehr zu diesen Projekten wissen wollen, können wir gerne den Kontakt zu Frau Elke Oberhauser herstellen.

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