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Scholé-Nachrichten April 2022

Wahrscheinlich mussten die meisten von euch in den vergangenen 2 Jahren wie ich die Erfahrung machen, dass man über Sichtweisen

die vom Mainstream-Narrativ abweichen, mit vielen Menschen nicht einmal reden kann. Woran liegt das? Alle, die wach genug waren, sich diese Frage zu stellen, sind zum selben Ergebnis gelangt: Mit Kopfmenschen, die den Zugang zu ihrem Herzen verloren haben, kann man nicht diskutieren. Da sie erfolgreich darauf abgerichtet wurden, sich die Welt von “ExpertInnen” und den “Leitmedien” erklären zu lassen, können sie zwischen Fakten und Lügen nicht mehr eigenständig unterscheiden. Besserwisserisch wie Musterschüler berufen sie sich auf die angeblich “wissenschaftlich abgesicherte Meinung” der Mehrheit.

Wenn so gut wie alle Experten, die in Massenmedien auftreten dürfen, von Impfstoffen reden, die sicher und wirksam seien, wird diese Lüge von Kopfmenschen kritiklos übernommen. Faktum ist: Als Impfstoff kann eine Substanz nur bezeichnet werden, wenn Personen, denen sie injiziert wird, die betreffende Krankheit danach NICHT mehr bekommen. Erkranken zahlreiche “Geimpfte” trotzdem – egal ob leicht oder schwer -, IST diese Substanz definitionsgemäß eben KEIN Impfstoff! In Wahrheit handelt es sich bei den so ge-nannten Covid-Impfungen – wie deren Hersteller in ihren Produktinformationen angeben mussten – um ein noch nicht einmal regulär zugelassenes Gentherapeutikum.

Eine noch dreistere Lüge ist die Behauptung, diese gentechnisch wirksamen Substanzen wären sicher. Wie autoritätshörig muss jemand sein, um so etwas zu glauben?! NIEMAND kann die mittel- und langfristigen Folgen eines unerforschten neuen Arzneimittels voraus-sehen! Doch damit nicht genug: Widerspruchslos wird den Gesundheitsbehörden auch noch zugestanden, dass sie Impflinge zwischen erster und zweiter Teilimpfung und bis 14 Tage nach dem zweiten Stich frech als Ungeimpfte definieren. Negative Folgeerscheinun-gen bis hin zum Tod, die während dieser Zeitspanne gehäuft auftreten, zählen somit nicht als Nebenwirkungen der Impfung! Und unerwünschte Folgen, die später auftreten, lassen sich aufgrund des zeitlichen Abstands dann nicht mehr eindeutig zuordnen – wie praktisch …

Wer sich auf sein Herz verlässt, kann Informationen eigenständig einordnen und fühlt sich durch abweichende Meinungen nicht persönlich angegriffen. Das Herz vermittelt mir die Gewissheit, dass mein geliebter alter Hund der beste und schönste Hund der Welt ist, egal wie räudig und hässlich ihn andere finden mögen. Im Herzen spüre ich die Gewissheit, dass mein geliebtes Kind ein unermessliches Potenzial in sich trägt, egal was für Schulnoten es nach Hause bringt. Alle, die auf ihr Herz hörten, spürten schon zu Beginn der Corona-Krise, dass mit den ständigen Horrormeldungen etwas nicht stimmte. Das Herz verbindet unser manipulierbares Denken mit unserem unbeirrbaren Fühlen und schafft damit die Voraussetzung für individuelle, mehrdimensionale Wahrnehmungen. Das befä-higt Herzensmenschen, sich der geballten Propaganda zu entziehen, mit der wir ständig bombardiert werden, und der Angstmacherei zu widerstehen, die uns schwach und gefügig machen soll.

Den stürmischen Zeiten, die wir gerade durchleben, verdanken diese Herzensmenschen einen enormen Wachstumsschub. Die stärker werdende Polarisierung von Licht und Schatten zwingt sie, sich mit ihren eigenen Schattenthemen auseinanderzusetzen. Die Spaltung der Gesellschaft hat eine Scheidung der Geister bewirkt und dadurch Gleichgesinnte zusammengeführt, die einander sonst niemals begegnet wären. Und während die globalen Herrscher in der Absicht, einen transhumanistischen Great Reset herbeizuführen, ihre materialistische alte Welt vorsätzlich und systematisch zerstören, beginnen die Herzensmenschen nun, jeder an seinem Platz, in kleinen Gruppen eine naturnahe, mehrdimensionale neue Welt zu erschaffen.

Von außen betrachtet mag das naiv und unsinnig erscheinen angesichts der offenkundigen Übermacht von Mr. Global und seinen treuen Gehilfen in Wissenschaft, Politik und Medien. Doch die biblische Geschichte von David und Goliath, an die ihre gegenwärtige Situation erinnert, gibt den scheinbar naiven Optimisten Recht: Um den Krieg der Philister gegen die Israeliten zu beenden, tritt der Junge David mit seiner Steinschleuder gegen den schwer bewaffneten Riesen Goliath zum Zweikampf an – und siegt, weil Gott an seiner Seite steht. Auch heute steht Gott mit Sicherheit auf Seiten derer, die den Jahrtausende währenden Krieg der Eliten gegen Mensch und Natur beenden wollen. Diese unerschütterliche innere Sicherheit verleiht ihnen den Mut, sich trotz Verleumdung, Spott und Verfolgung unbeirrt für Wahrheit, Frieden, Güte und Menschenliebe einzusetzen.

Dabei erleben sie täglich neue Wunder, wie ich an Freunden und Klienten beobachten konnte. Ihre Realität wird immer vielschichtiger und durchscheinender. Traum und Wirklichkeit, Vision und Gestaltung fließen ineinander über. Eine Freundin berichtet von merkwürdigen Synchronizitäten, unerklärlichen Zufällen, die ihr ganzes Leben im besten Sinn auf den Kopf gestellt haben. Ein Freund erzählt von einem Schicksalsschlag, der sich bald darauf als Segen erwies. Mehrere meiner jungen Klientinnen spüren, dass ihre derzeitigen Beschäftigungen nur die Vorbereitung auf etwas Großes, noch Unbekanntes sind, das in ihrem Inneren aber bereits Gestalt anzunehmen beginnt. Zwillingsseelen finden und er-kennen einander. Regelmäßige Kontakte mit der geistigen Welt sind für Viele zu einer bereichernden Gewohnheit geworden, die ungeahnte Fähigkeiten in ihnen nährt.

Ich habe das Gefühl, dass die Zeit bald reif sein wird für die Gründung neuer Gemeinschaf-ten und Projekte. Dort könnten dann endlich die vielen wohlmeinenden Menschen aktiv werden, die ihre kostbare Lebensenergie immer noch destruktiven Arbeitgebern oder men-schenverachtenden Institutionen zur Verfügung stellen. Ob diesen braven Leuten bewusst ist, dass sie mit ihrem Fleiß und Anstand parasitäre Ämter, Firmen, Krankenhäuser, Schulen, Universitäten, Parteien, Banken usw. aufrecht erhalten, die sich ohne diesen ständigen Nachschub an positiver Energie binnen kürzester Zeit auflösen werden?

Wo sind die begeisterten jungen Menschen, die in diese Zeit hineingeboren wurden, um Neues zu entwickeln und ihre unternehmerischen Fähigkeiten in die Gründung lebensfreundlicher Projekte zu stecken? Wo sind die fürsorglichen Seelen, die darauf brennen, ihre Hilfsbereitschaft in den Dienst ganzheitlicher Pflege und Heilung stellen zu dürfen? Wo sind die Wissenden und Weisen, die ihre kostbaren Kenntnisse und Lebenserfahrungen unbedingt weitergeben wollen?

Zur Zeit entstehen mehr und mehr Vernetzungsplattformen, die Veränderungswillige miteinander in Verbindung bringen möchten. Lasst euch bitte nur von eurem Herzen führen, wenn ihr den Impuls verspürt, da oder dort aktiv zu werden! Bewerbungen um einen Arbeitsplatz, für den zahlreiche Bewerberinnen und Bewerber in Frage kamen, gehören der hierarchischen alten Untertanenwelt an. In der freien neuen Welt geht es darum, mit Hilfe des inneren Kompasses exakt DEN Platz zu finden, den zu diesem Zeitpunkt niemand sonst ausfüllen könnte. Dich DEM Projekt zu widmen, dessen Umsetzung genau deine Interessen und Fähigkeiten erfordert. Dich DER Gemeinschaft anzuschließen, die deinen einzigartigen Gaben und Charaktereigenschaften einen besonders geeigneten Entfaltungsraum bietet. DEN Lernort zu wählen, an dem sich dein Kind auf seine Lebensaufgabe am besten vorbereiten kann.

Wäre ich eine Jungunternehmerin, würde ich mit Gleichgesinnten gern irgendwo im Grünen ein Haus der Gesundheit gründen. Dort könnten verschiedenste alternative Heilkundige miteinander kooperieren und forschen, z.B. wie den Opfern der Pharmaindustrie zu helfen wäre, die von der Schulmedizin im Stich gelassen werden … Das Gebäude sollte von einem Garten umgeben sein und Platz für Tiere bieten. In der Gründungsphase würden wir zur Mitarbeit nur Menschen einladen, die sich als Pioniere und Pionierinnen einer selbst-bestimmten Gesellschaft qualifiziert haben, indem sie allen Versuchen, sie zur Impfung zu nötigen, konsequent widerstanden. Später, wenn alles gut läuft, könnten die Mitarbeiter dann natürlich auch geimpfte Kollegen und Kolleginnen mit an Bord holen.

Ob die Zeit für Unternehmungen dieser Art schon reif ist? Ob sich schon genügend Sponsoren und Interessierte dafür finden würden? Mag sein, dass unsere Lebensverhältnisse erst noch schwieriger, unsere Energieprobleme noch akuter werden müssen, ehe ei-ne größere Zahl von Menschen es schafft, die Macht der Gewohnheit zu durchbrechen, um etwas ganz Neues zu wagen. Der Hang zur Bequemlichkeit macht uns ängstlich, zögerlich und unbeweglich. Da ist es manchmal gut, wenn das Schicksal eingreift und uns die Entscheidung abnimmt. Wie mein alter Yoga-Lehrer nicht müde wurde zu wiederholen: “Gute Dinge müssen nicht angenehm sein, und angenehme Dinge müssen nicht immer gut sein.”

Die Zukunft ist also offen. Ich schaue ihr neugierig und unbeschwert entgegen, denn endlich habe ich eingesehen, wie sinnlos es ist, sich darüber Sorgen zu machen. Noch unsinniger wäre es, die Zukunft planen zu wollen. Nicht aus Angst vor der Atombombe oder vor einem Dritten Weltkrieg, sondern weil die Lösungen, die sich dank unserer neu erwachen-den geistigen Fähigkeiten künftig eröffnen werden, unser Vorstellungsvermögen bei weitem überschreiten: Sehen ohne Augen, Freie Energie, Lichtessen oder Geistheilung vermitteln vielleicht eine erste Ahnung davon, was uns erwartet. Wohin die Reise geht, wissen wir nicht. Aber gemeinsam mit Gleichgesinnten können wir den Schritt ins Nichts trotzdem wagen. Solange wir in der Liebe und im Frieden bleiben, ist uns die Unterstützung des Universums gewiss.

OM NAMAH SHIVAJ lautet das mächtigste Mantra zur Schaffung einer Welt des Friedens und der Liebe.

Herzensgrüße
Alexandra

Der Hang zur Bequemlichkeit macht uns ängstlich, zögerlich und unbeweglich.

Überarbeitet: "Lernen ist wie Atmen" als eBook

Gemeinsam mit zwei Freilernermüttern, Gudrun Totschnig und Sigrid Haubenberger, haben wir es im Selbstverlag herausgegeben und 2020 auch als eBook bereitgestellt.

Wir haben das Gefühl, dass gerade in dieser Zeit des distanzierten Lernens Erfahrungen aus dem Freilernen orientieren helfen können.

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