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Netzreserven völlig ausgereizt

Netzreserven völlig ausgereizt

Zustand des europäischen Stromnetzes und Regulierung in der Realität

“Bis jetzt haben wir vom Erbe unserer Großväter und Großmütter profitiert. Die waren mutig und weitsichtig genug, in Infrastruktur und Netze zu investieren, beides vorausschauend mit großen Reserven. Diese Reserven haben wir ausgereizt bis Gehtnichtmehr. Jetzt wird es unangenehm für alle.”, Gerhard Christiner (APG). In einem Interview für die Tageszeitung Standard findet er klare Worte für den Zustand des europäischen Stromnetzes und was Regulierung in der Realität bedeutet und kostet.

Damit wird untermauert, warum das Thema Vorsorge so wichtig ist und unser Kernanliegen ist. Auch wenn sich aufgrund der Erfahrungen mit der Blackout-Vorsorge einige Hinweise auf Österreich beziehen, so gelten grundsätzliche Erkenntnisse sicherlich auch für Deutschland oder die Schweiz und wahrscheinlich auch für viele andere Länder in Europa. Danke Gerhard Christiner von der Austrian Power Grid AG für die erneuten klaren Worte! Und das ist nicht nur in Österreich so! Seinen Aussagen zufolge floss mit 110 Millionen bis August mehr Geld in Notfallmaßnahmen (Anm: Regulierung des Stromnetzes) als im Gesamtjahr 2022. Bildrechte:APG/Ricardo Herrgott

“Wir schauen, ob sich alles ausgeht oder ob irgendwo eine Überlastung droht” APG-Vorstand Gerhard Christiner (Bildrechte APG/RicardoHerrgott)

Zum Interview im Standard

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Seit Jahren verbreitet Herbert Saurugg umfangreiche Analysen für den Fall eines Blackouts auf seiner Webseite. Seit 2019 kooperieret er auch mit der Gesellschaft für Autarkie.

Neben Gastbeiträgen werden auch seine Newsletter bei Erscheinen für Interessierte weiterverbreitet.

saurugg.net

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