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Scholé-Nachrichten Januar 2022

Seit 2 Jahren löst sich der Rechtsstaat langsam auf, nicht nur in Österreich.

Etwa 40 Verordnungen sind seit Anfang 2020 vom österreichischen Verfassungsgerichtshof nachträglich aufgehoben worden. Die Regierenden hat das nicht beeindruckt. Ohne Entschuldigung haben sie neue Verordnungen erlassen, wiederum ohne sachliche Begründung, weshalb die neuen Verordnungen genauso rechtswidrig waren und sind wie die aufgehobenen. Staatsfunk und Systemmedien schweigen dazu bis heute.

Ein Rechtsstaat funktioniert nach einer klaren Hierarchie: Gesetze stehen über Verordnungen und die Verfassung steht über den Gesetzen. Unsere Verfassung orientiert sich an den Menschenrechten, die unveräußerlich sind. Sie können also weder verliehen noch durch Verordnungen eingeschränkt oder aufgehoben werden, denn sie sind das Geburtsrecht jedes Menschen. Das bedeutet: Es kann gar keine rechtsgültige Impfpflicht geben, weil jede medizinische Zwangsmaßnahme gegen das unveräußerliche Recht auf körperliche Unversehrtheit verstößt.

In der Resolution 2361 vom 27. Jänner 2021 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte das klar bestätigt: Kein Mensch darf zu einer Impfung verpflichtet werden. Diskriminierungen am Arbeitsplatz oder Reiseverbote sind somit ausgeschlossen. Politiker, Beamte oder Ärzte, die gegen diese Resolution verstoßen, machen sich eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit schuldig, das niemals verjährt. Auch der Nürnberger Kodex – beschlossen 1947, um Experimente an Menschen, wie sie in der NS-Zeit stattfanden, künftig zu verhindern -, verbietet jeden medizinischen Eingriff ohne vollständige Aufklärung und absolut freiwillige Zustimmung der Betroffenen. (Das Denkmal am Albertinaplatz erinnert an die NS-Morde mit der Spritze!) Dennoch hat die parlamentarische Mehrheit diese Woche eine Impfpflicht ab 1.2.2022 beschlossen. Haben die willfährigen österreichischen Volksvertreter damit nicht bewiesen, dass die repräsentative Demokratie zur Sicherung des Rechtsstaats ungeeignet ist?

Eingesehen haben das jene Menschen, die seit 2 Jahren in immer größerer Zahl auf die Straße gehen, um mit friedlichen Mitteln für ihre Grund- und Freiheitsrechte sowie neue Formen des Zusammenlebens zu demonstrieren. Was unterscheidet sie von den braven Staatsbürgern, die es nach wie vor für ihre oberste Pflicht halten, staatliche Anordnungen, und seien diese auch noch so absurd oder gesetzwidrig, widerspruchslos zu befolgen? Der Druck der Verhältnisse sowie die Möglichkeit, sich im Internet zu informieren und zu vernetzen, haben einen wundersamen Wandel ermöglicht: Eine wachsende Minderheit beginnt sich, wenn auch noch zaghaft, mit der unerhörten Idee anzufreunden, DIE MACHT KÖNNTE TATSÄCHLICH VOM VOLK AUSGEHEN!

Das bedeutet den Bruch mit einer Jahrtausende alten Tradition. Bisher konnten die Autoritäten sich nämlich darauf verlassen, dass sie nur den Notstand ausrufen und alle ihre Schäfchen zur Solidarität aufrufen müssen, um einen bedingten Reflex auszulösen: Angst breitet sich aus, Kritik verstummt und wie ein Mann steht das Volk in geschlossenen Reihen hinter seinen Anführern. Wer jetzt noch aufmuckt, zieht den Volkszorn auf sich!

Kürzlich habe ich mich mit der Biografie des Autors Stefan Zweig beschäftigt. Schon in jungen Jahren feierte er große Erfolge mit seinen Erzählungen und Theaterstücken und publizierte regelmäßig in Zeitungen und Zeitschriften. Mit Kriegsbeginn 1914 änderte sich das schlagartig: Keine Zeitung war mehr bereit, seine Beiträge zu veröffentlichen oder seine Werke zu besprechen. Warum? Weil Stefan Zweig, anders als die meisten seiner Schriftstellerkollegen, sich standhaft weigerte, in die allgemeine Kriegsrhetorik einzustimmen und von einem Tag auf den anderen alle Franzosen als Feinde zu betrachten. Nicht besser erging es seinem Freund Romain Rolland auf der anderen Seite der Front. Auch er büßte für seinen kompromisslosen Pazifismus mit Ächtung und Publikationsverbot.

Der Erste Weltkrieg ist im kollektiven Gedächtnis schon ziemlich verblasst. Präsenter ist uns, was sich eine Generation später ereignete. In den 1930er Jahren waren wie auf Knopfdruck Millionen “kultivierter” Deutscher und Österreicher bereit, ihre jüdischen Nachbarn ans Messer zu liefern. Kurz danach beugten sie sich dem Befehl, ihre Söhne in einem mörderischen Weltkrieg verheizen zu lassen. Stefan Zweig konnte rechtzeitig aus Österreich fliehen, erst nach England, dann nach Brasilien. Dort beging er 1942 gemeinsam mit seiner Frau Selbstmord, weil er nicht mehr die Kraft aufbrachte, dem Wahnsinn des Krieges ein zweites Mal bis zum Ende zuzusehen…

Der Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser zählt zu den wenigen Wissenschaftlern, die das Weltgeschehen mit dem klaren pazifistischen Blick eines Stefan Zweig oder Romain Rolland betrachten. In seinen Büchern und Vorträgen analysiert er minutiös genau, mit welchen Methoden eine Bevölkerung dazu gebracht werden kann, ihren kritischen Verstand abzuschalten und mehr oder minder geschlossen dem – natürlich stets als Verteidigungsstrategie begründeten – Aufruf zum Krieg zu folgen.

Die Ergebnisse von Gansers Forschung sind bemerkenswert: Jeder einzelne der kriegerischen Konflikte, die er untersuchte, wurde erwiesenermaßen von heimlichen Strippenziehern im Hintergrund inszeniert. Mit Hilfe der Medien gelang es den grauen Eminenzen immer wieder, durch Anschläge unter falscher Flagge das Volk in aufgebrachte Kriegsstimmung zu versetzen. Jeder dieser Konflikte hat Not, Tod und unendliches Leid über die Bevölkerung gebracht, während jene, die ihn angezettelt und finanziert hatten, noch reicher und mächtiger daraus hervorgingen: Erst verdienten sie am Waffenverkauf an sämtliche Kriegsparteien, danach am Wiederaufbau der kriegszerstörten Länder.

2020 sind wir in die heiße Phase eines neuartigen, von langer Hand vorbereiteten Krieges eingetreten, der tatsächlich den gesamten Globus erfasst hat. Auch dieser als Verteidigungskampf gegen ein Virus verkleidete Krieg begann mit einer False Flag Aktion, denn das Coronavirus wurde schon Jahre zuvor patentiert, kommt also aller Wahrscheinlichkeit nach aus dem Labor. Doch die jahrzehntelange Aufarbeitung der Kriege und Katastrophen des 20. Jahrhunderts war nicht völlig umsonst: Wer die Kriegstreiber hinter den Kulissen sind, ist diesmal so offensichtlich wie noch nie:

schole denkmal albertina
Das Antifaschismus-Denkmal von Hrdlicka auf dem Albertinaplatz

Die Spur des Geldes führt zu den mächtigsten internationalen Konzernen, deren immenses Vermögen sich in den letzten 2 Jahren nochmals verdoppelt hat. Da diese Konzerne zudem im Besitz aller großen Medienhäuser sind, über “philanthropische” Stiftungen Universitäten und NGOs unter ihren Einfluss gebracht haben und internationale Organisationen wie die WHO zu 80% finanzieren, haben sie natürlich auch die durchwegs – bei wem wohl? – hoch verschuldeten Staaten in der Hand. Anders wäre es kaum zu erklären, wieso 2020 alle Länder der Welt ihre selbstverständlich vorhandenen Pandemiepläne in der Schublade liegen ließen und sich stattdessen nach den drakonischen Vorgaben der von Big Pharma unterwanderten WHO richteten.

“Wie kannst du so etwas behaupten? Das würde doch kein Mensch tun,” wenden gutgläubige Freunde oder Bekannte oft empört ein, wenn ich unmenschliche Verbrechen wie krank machende Medikamente, Impfkampagnen, die in Wahrheit der Kontrolle der Weltbevölkerung dienen, sadistische Angstnarrative oder die gnadenlose Ausplünderung ganzer Volkswirtschaften durch angebliche Schutzmaßnahmen anspreche. Hören wir nicht täglich von der Abholzung der Regenwälder, der Ausrottung ganzer Arten, von Hunger und Wüstenbildung durch industrielle Landwirtschaft und gentechnisch verändertes Hybridsaatgut, von der immer größer werdenden Schere zwischen Arm und Reich? Haben wir nicht alle Bilder von ausgemergelten Kindern gesehen, die unter unvorstellbaren Bedingen in Minen arbeiten, wo die Metalle für die Produktion unserer Handys und Computer abgebaut werden? Sind das etwa weniger unmenschliche Verbrechen, nur weil sie zur “Normalität” geworden sind?

Dank vieler mutiger und entschlossener Menschen brauchen wir nun nicht mehr auf die nachträgliche Analyse der Historiker zu warten. Im Internet können wir schon jetzt jede Menge Informationen finden. Nicht nur über die kurz- und langfristigen Ziele der vorgeblichen Gesundheitskrise, sondern vor allem über Strategien zur Überwindung unserer jahrtausendelangen Schuldknechtschaft, die dank der Corona-Krise nun immer mehr Menschen zu Bewusstsein kommt. Offenbar bedurfte es eines so heftigen Druckes von außen, damit sich möglichst viele Menschen endlich weiterentwickeln: von der Fremdsteuerung durch äußere Autoritäten zur Selbstermächtigung!

Entscheidend für diesen Schritt ist meiner Erfahrung nach allerdings nicht das Studium alternativer Medien und kluger Bücher, sondern die Wendung nach innen – sei es über Naturverbundenheit, Meditation, Eingebungen oder persönliche spirituelle Erlebnisse. In seinem ureigenen Weltinnenraum findet der Mensch zu seiner wahren Größe, seiner unsterblichen geistigen Essenz. Das immunisiert ihn gegen Manipulation, Angstmacherei oder Bestechung. Im direkten Kontakt mit der Quelle transzendiert er irgendwann sogar die duale Ebene der notwendigen Unterscheidung zwischen Wahrheit und Lüge und wird eins mit der größeren Liebe, die allem zustimmt, wie es ist.

Je weniger Menschen mit ihrem Ego (Aussehen, Ansehen, Titel, Geld) identifiziert sind, desto klarer können sie die Struktur unserer Matrix intuitiv wahrnehmen: Den Ungeist der Machtgier, der Spaltung und der Lüge, der alle Lebensbereiche – Schule, Wirtschaft, Politik, ja sogar Kunst und Kultur – durchzieht. Heiliger Zorn über die betrügerischen Machenschaften der Strippenzieher und Ärger über die Blindheit so vieler Zeitgenossen sind die ersten Schritte eines schmerzlichen Erwachens. Über die demütige Anerkennung fremden und eigenen Schmerzes führt dieser persönliche Transformationsprozess schließlich zu einem umfassenden Mitgefühl: Wenn ich verstehen kann, wie unterschiedlich die Perspektiven der Menschen sind, begreife ich auch, dass ich, so schwer es mir fallen mag, jeden Einzelnen in seinem Tempo seinen eigenen Erkenntnisweg gehen lassen muss.

Andererseits gewinne ich daraus die Zuversicht, dass alles, was geschieht, sinnvoll ist. Lockdowns und Kontaktbeschränkungen rufen uns zu: “Mensch, werde wesentlich!” Der Widerstand gegen totalitäre Verordnungen erzeugt unter Gehorsamsverweigerern und Impfunwilligen ein Gefühl inniger Zusammengehörigkeit. Auf verfemten Internetplattformen können wir virtuelle Bekanntschaft mit den Heldinnen und Helden unserer Zeit machen. Auf Demonstrationen lernen wir Gleichgesinnte kennen, denen wir sonst niemals begegnet wären. Und wenn sich viele selbstbestimmte Individuen zusammentun, machen sie eine ganz neue und wundersame Erfahrung, die Erfahrung der SCHWARMINTELLIGENZ: Wenn jede und jeder zum ALLGEMEINWOHL freudig das beitragen darf, was sie oder er am liebsten tut und kein anderer Mensch besser kann, dann gibt es keine Konkurrenz, keine Führer und keine Geführten mehr und die Dinge ordnen sich wie von selbst. Nach einer unsichtbaren göttlichen Choreographie bewegen wir uns harmonisch alle miteinander im Tanz der Liebe und der Lebensfreude.

Geimpfte und Ungeimpfte, bitte schließt euch zusammen! Bitte haltet durch! Wenn Recht zu Unrecht geworden ist, wird für alle, die das erkennen, der friedliche Widerstand zur Pflicht!

Mit konspirativen Herzensgrüßen
Alexandra

Überarbeitet: "Lernen ist wie Atmen" als eBook

Gemeinsam mit zwei Freilernermüttern, Gudrun Totschnig und Sigrid Haubenberger, haben wir es im Selbstverlag herausgegeben und 2020 auch als eBook bereitgestellt.

Wir haben das Gefühl, dass gerade in dieser Zeit des distanzierten Lernens Erfahrungen aus dem Freilernen orientieren helfen können.

Lass Dich durch die Leseprobe inspirieren oder erwirb das eBook als PDF am GAIA Marktplatz. Nutze 10% Preisvorteil für GAIA Mitglieder bei Bestellung.

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