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03. Januar 2013

Sitzung GAIA Vorstand

Protokoll

Ort T4L GmbH, Schulungsraum EG
Von Verein GAIA,

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17. Dezember 2012

Weltklima

Gastbeitrag von Erich Vogt auf der Klimakonferenz in Doha

Von Verein GAIA,

Katastrophe voraus
Überschwemmung in Bangladesch. Der Klimawandel werde das Land unbewohnbar machen, warnte schon 1995 Atiq Rahman, Direktor der Nichtregierungsorganisation Bangladesh Center for Advanced Studies, auf der ersten UN-Klimakonferenz in Bonn.
Uns droht eine schreckliche Welt, wenn wir nicht das Klima retten. Doch die Klimaschutzpolitik steht und fällt mit der Energiepolitik – und über die notwendigen Grundsatzentscheidungen können die Delegierten in Doha nicht verhandeln. Es sind die nationalen Entscheidungsträger, die die Energieunternehmen in die Pflicht nehmen müssen. Die Instrumente liegen auf der Hand.

Ein Gastbeitrag von Erich Vogt
Sichtlich genervt sprang Atiq Rahman von seinem Stuhl und fixierte die ihm gegenübersitzenden Delegierten, Wissenschaftler, Lobbyisten und Journalisten. Die Zeit, den Klimawandel kleinzureden, sei vorbei, warnte der Mann aus Bangladesch. Sein Land werde unbewohnbar werden, „und dann werden wir mit unseren nassen Füßen in eure Wohnzimmer kommen“, drohte er. Der Ort des Wutausbruchs: das Berliner Kongresszentrum. Die Veranstaltung: die erste UN-Klimawandelkonferenz im April 1995. Die Präsidentin der Konferenz: Angela Merkel, damals Bundesumweltministerin.

Seit 1995 ringt die Weltgemeinschaft nun schon um ein weltweites Klimaschutzabkommen. Alljährlich trifft sie sich zu zweiwöchigen Klimakonferenzen, um rechtsverbindlich verbindliche Klimaziele sowie die notwendigen Strategien und Instrumente zur Umsetzung festzulegen. Nun ist es wieder so weit. Delegierte aus 200 Ländern treffen sich zur inzwischen achtzehnten UN-Klimawandelkonferenz und nehmen in Katar einen erneuten Anlauf.

Gleichwohl: Große Hoffnungen auf ein Abkommen macht sich niemand. Wenn es gut läuft, wird man den Themenkatalog abarbeiten und konkretisieren, den man im vergangenen Jahr im südafrikanischen Durban vereinbart hat – zum Beispiel, wie lange die zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls gehen soll, wie ein bis 2015 auszuhandelndes Abkommen aussehen könnte, das dann alle Staaten einschließen und 2020 in Kraft treten soll. Die Delegierten werden wohl auch noch einmal das Ziel bestätigen und bekräftigen, den weltweiten Temperaturanstieg auf zwei Grad Celsius zu beschränken.

Und trotzdem wird die Weltgemeinschaft diesen Kampf verlieren. Wir werden es nicht schaffen, diese Zwei-Grad-Obergrenze bis zum Jahr 2050 zu halten. Es wird nichts helfen, dass sich jene 167 Länder, die insgesamt für 87 Prozent des weltweiten Kohlendioxidausstoßes verantwortlich sind, auf dieses Ziel verständigt haben. Die globale Durchschnittstemperatur auf der Erdoberfläche steigt weiter, durch die zunehmende Konzentration von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre. Weltweit sind die Emissionen im vergangenen Jahr laut Berechnungen der Internationalen Energieagentur (IEA) auf fast 32 Gigatonnen gestiegen, das sind 3,2 Prozent mehr als im Vorjahr. China, inzwischen der größte Emittent der Welt, verbuchte gar eine Steigerung von fast 10 Prozent.

Fatih Birol, der Chefökonom der Agentur, hat gesagt, dass wir uns bei diesem Trend auf eine Erderwärmung von sechs Grad bis zum Jahr 2050 einrichten müssen. Wenn das so kommt, werden wir in 40 Jahren auf einem Science-Fiction-Planeten leben.

Die Klimaforscher im Umfeld des UN-Klimarates haben mit neuen, verfeinerten Computersimulationen errechnet, dass die Zwei-Grad-Obergrenze nur erreicht werden kann, wenn wir bis zum Jahr 2050 nicht mehr als insgesamt 565 Gigatonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre pumpen. Wenn wir aber weiterhin weltweit jedes Jahr die jetzigen 32 Gigatonnen emittieren, dann ist unser Treibhausgasbudget bereits in etwa 17 Jahren erschöpft – im Jahr 2030. Wenn wir so weitermachen wie bisher, befinden wir uns also schon 20 Jahre früher als lange angenommen im „roten Bereich“.

Bremsende Börsenwerte
Doch es ist ja selbst zweifelhaft, dass wir den Ausstoß von Treibhausgasen konstant halten können. Die Energiewirtschaft sitzt auf bislang nachgewiesenen Öl-, Kohle- und Gasvorkommen, die, wenn sie zum Einsatz kämen, mindestens weitere 2500 Gigatonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre blasen würden – das Fünffache dessen, was eigentlich zum Jahr 2050 in die Luft gehen würde, wollten wir die Erderwärmung auf zwei Grad begrenzen. Aus der Perspektive des Klimaschutzes müssten also 80 Prozent der nachgewiesenen fossilen Brennstoffvorkommen in der Erde bleiben.

Von sich aus aber wird sich die Energiewirtschaft darauf nicht einlassen. Ihr Börsenwert hängt vor allem von den bekannten Energiereserven ab – und von der Annahme, dass diese Reserven auch genutzt werden. John Fullerton, einst Managing Director beim Finanzhaus JP Morgen, hat errechnet, dass die bekannten, aber noch nicht realisierten Vorkommen derzeit 27 Billionen Dollar wert sind. Bei diesen Zahlen ist nachvollziehbar, warum zwei so unterschiedliche Länder wie Kanada und Venezuela ihre Ölsandreserven unbedingt zu Geld machen wollen. Dabei genügt allein die Nutzung dieser Vorkommen, um den Grenzwert von 565 Gigatonnen Kohlendioxid zu überschreiten, und die Klimaziele der Welt zu pulverisieren.

Von sich aus aber wird sich die Energiewirtschaft darauf nicht einlassen. Ihr Börsenwert hängt vor allem von den bekannten Energiereserven ab – und von der Annahme, dass diese Reserven auch genutzt werden. John Fullerton, einst Managing Director beim Finanzhaus JP Morgen, hat errechnet, dass die bekannten, aber noch nicht realisierten Vorkommen derzeit 27 Billionen Dollar wert sind. Bei diesen Zahlen ist nachvollziehbar, warum zwei so unterschiedliche Länder wie Kanada und Venezuela ihre Ölsandreserven unbedingt zu Geld machen wollen. Dabei genügt allein die Nutzung dieser Vorkommen, um den Grenzwert von 565 Gigatonnen Kohlendioxid zu überschreiten, und die Klimaziele der Welt zu pulverisieren.

Die Instrumente liegen auf der Hand. Steuererleichterungen für klimaschädliches Verhalten müssen gestrichen werden, ebenso alle offenen und verdeckten Subventionen. Die Energieunternehmen müssten alle Folgekosten der durch sie verursachten Umweltschäden tragen. Dies würde endlich zu realen Energiepreisen für Kohle, Öl und Gas führen und die Nachfrage bremsen. Außerdem müssen sie zur Zahlung von Treibhausgasabgaben verpflichtet werden, die umso höher wird, je näher man der Zwei-Grad-Obergrenze kommt.

Die Gesetze und Verordnungen müssten auf die bewusste wirtschaftliche und politische Schwächung der fossilen Energiewirtschaft abzielen – aber auch Anreize bieten, neue Ziele zu erarbeiten und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die komplette Neuausrichtung und Umstrukturierung sowie vorübergehende De-facto-Verstaatlichung der einst allmächtigen amerikanischen Automobilindustrie während der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise könnte ein durchaus brauchbares Modell für die notwendige Umkrempelung der fossilen Energiewirtschaft sein. Auch für sie muss gelten, dass angesichts der drohenden Klimakatastrophe bisher Undenkbares nötig wird.

Klimakonferenzen werden unverbindlich und ohne Wirkung bleiben, solange die nationalen Entscheidungsträger nicht diese notwendige Grundsatzentscheidung treffen. Erst dann könnten diese Treffen richtig relevant werden.

Der Umwelt- und Entwicklungsexperte Erich Vogt, 62, lehrt Klimawandel an der School of Environment und Munk School of Global Affairs der University of Toronto.

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23. November 2012

Testatika

Von Verein GAIA,

testatikatitlMethernitha a retro-funzionamento
dal sito free electricity; si ringrazia per la traduzione F. V

Pensare che il dispositivo Testatika del gruppo svizzero Methernitha sia basato su un generatore elettrostatico Wimshurst è solo una mera approssimazione della realtà.
Della grande moltitudine di strumenti ad influenza elettrostatica sviluppati intorno al 1900, esso si basa più da vicino sul sistema di separazione e raccolta della carica utilizzato dallo strumento Pidgeon (nota 1) nel 1898, per quanto concerne il suo circuito elettrico.
testatka_fig1-212x300Le sue griglie di acciaio (50 per disco), chiamate anche „gitter-grilles“ sono evidentemente uniche nel Methernitha (vedi fig. 1), ma per quanto riguarda il loro principio di funzionamento, esse rappresentano un’evoluzione delle precedenti ricerche e dei precedenti brevetti sui settori ondulati, che si rivelarono conduttori di carica più efficaci rispetto a quelli piani (nota 2); da un esempio simile, in tempi più recenti, si avranno aste di alluminio allungate come raggi di ruote da un nucleo isolante in PERSPEX.

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21. November 2012

Freie Energie

nach Andreas Hecht

Von Verein GAIA,

Ich möchte mich zunächst kurz vorstellen: Mein Name ist Andreas Hecht, ich wurde 1964 geboren und habe beruflich hauptsächlich mit Computern zu tun.

Privat beschäftigt mich seit mehr als 10 Jahren die Welt der ungeklärte Phänomene, hauptsächlich mit physikalischem Hintergrund. Der eigentliche Auslöser war ein Artikel, der 1983 in der Zeitschrift „Sputnik“ erschien und der sich mit den Arbeiten Nikolai Kozyrevs befaßte.

Es ging dabei um den experimentellen Nachweis von Eigenschaften der Zeit, ein Thema, das es mir übrigens auch heute noch wert ist, mich darüber auf dem laufenden zu halten. Ich habe mich außerdem auch ein wenig mit Parapsychologie, dem UFOPhänomen und einigen Gebieten der Esoterik befasst. Weiterhin gehören die Elektronik und die Computertechnik zu meinen Hobbies.
Ein Thema, auf das ich mich in den letzten Jahren spezialisiert habe, ist die sogenannte „Freie Energie“ (FE).Da ich nicht weiß, inwieweit Sie mit diesem Thema etwas anfangen können, möchte ich dazu noch ein paar Worte sagen.
Der Begriff „Freie Energie“ ist – unglücklicherweise – mit den verschiedensten Bedeutungen belegt. Warum „unglücklicherweise“? Nun, weil dies ständig zu Mißverständnissen führt. Da gibt es zunächst eine offizielle Bedeutung, nämlich in der Physik, um genau zu sein: in der Thermodynamik. Dort beschreibt der Begriff den Anteil der Energie eines abgeschlossenen Systems, der in Arbeit umgesetzt werden kann und der auch als Helmholtzsches Potential bekannt ist. Daneben ist der Begriff „Freie Energie“ noch mit anderen Bedeutungen belegt: In der neueren esoterischen Literatur und diversen Artikel werden geistige Energien teilweise mit diesem Begriff bezeichnet.
Dazu kommt noch, daß verschiedene mehr oder weniger zwielichtige Persönlichkeiten den Begriff verwenden, um „Erfindungen“ oder Bücher an den Mann zu bringen und auf diese Weise entweder zu Geld oder zu Aufmerksamkeit zu gelangen. Um das alles soll es jedoch hier nicht gehen. Also: Worum geht es dann?
Kurz gesagt: Es geht darum, Energie quasi „aus dem Nichts“ zu gewinnen, jedenfalls unabhängig von Ort, Zeit, Brennstoffen oder Steckdosen! Ich weiss natürlich, dass ich mir mit diesem Satz sofort den Unmut jedes physikalisch halbwegs Gebildeten zuziehe, zumal er sofort das Gespenst des Perpetuum Mobile heraufbeschwört, den Schrecken der Physiker und Patentämter. Assoziationen mit Bildern wie dem nebenstehenden sind eine normale Reaktion auf meine Behauptung. Gestatten Sie mir aber trotzdem, meine Ausführungen fortzusetzen. Aus der Schule wissen wir, daß Energie weder zerstört noch erschaffen werden kann. Sie existiert in verschiedenen Formen, in Form von Wärme, Bewegung, elektromagnetischen Wellen oder auch Masse. Diese verschiedenen Formen können lediglich ineinander umgewandelt werden, z.B. um sie in eine für uns nützliche Form zu bringen, die wir dann Arbeit verrichten lassen, wobei sie wieder in andere Energieformen umgewandelt wird.

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20. November 2012

Freie Energie

Mark Richards Maschine

Von Verein GAIA,

gaia-freie-energie-wasser-gebiert-feuer-erde-gebiert-stromWasser gebiert Feuer – Erde gebiert Strom
Ein neues Gerät beweist Teslas These und zieht direkt aus dem Erdboden Strom. Außerdem schafft es eine neuartige Flamme, welche Diamanten zum Schmelzen bringt und Kohle innerhalb von Minuten in Diamanten umwandelt.

Diese Maschine kann nicht nur Strom direkt aus dem Erdboden ziehen, sondern wandelt Wasser elektrolytisch in Wasserstoff um und generiert darause ine bis anhin einzigartige Plasmaflamme, deren Eigenschaften ihr Entdecker Mark Richards (37) eindrücklich demonstrierte.

Sie kann einen Diamanten innerhalb weniger Minuten in eine klebrige Masse verwandeln und aus Kohle einen Kunstdiamanten schmelzen, wie ihn Mark Richards stolz präsentierte.

Seit Mark Richards bei einem Flohmarkt-Besuch ein altes, zerfleddertes Buch über die Arbeiten Nikola Teslas in die Hände geriet, lässt ihn die Frage nach der Freien Energie nicht mehr los. Die Früchte seiner Bemühungen demonstrierte der 37jährige Ingenieur für Fahrstühle und Computertechnologie am Kongress Intelligente Lebens-Altemativen für Energie und Gesundheit zum ersten Mal der Öffentlichkeit: Dem Forscher aus dem US-Bundesstaat New York ist es gelungen, ein Gerät zu entwickeln, das unter anderem Energie direkt aus dem Erdboden zieht. Richards: „Tesla erkannte, dass die Erde selbst ein riesiger Kondensator und damit ein gigantisches Energiereservoir ist, das man anzapfen kann.“